Alexander Rüstow

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QuellenbasiertUnverändert
Lebte 1885–1963, im Alter von 78Germany
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    Präsenz über Sprachen hinweg
  • Epoche
    1885–1963
    Alter 78
  • Auszeichnungen
    1
    recognised work
Zusammenfassung
Aktualisiert 21.06.2026

Alexander Rüstow (* 8. April 1885 in Wiesbaden; † 30. Juni 1963 in Heidelberg) war ein deutscher Soziologe und Wirtschaftswissenschaftler. Er war ein Großneffe von Wilhelm Rüstow. Rüstow prägte 1938 auf dem Colloque Walter Lippmann den Begriff Neoliberalismus als Bezeichnung für eine erneuerte liberale Ordnung, die sich vom Laissez-faire-Liberalismus unterscheiden sollte. Im Laufe der Zeit erfuhr der Begriff im allgemeinen Sprachgebrauch einen Bedeutungswandel. Er ist ein Hauptvertreter des dieser heterogenen Denkrichtung zugeordneten Soziologischen (Neo-)Liberalismus. Zudem wird er als einer der Gründerväter der Sozialen Marktwirtschaft bezeichnet. Das im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland verankerte konstruktive Misstrauensvotum geht teilweise auf Rüstows Kritik der Weimarer Verfassung zurück.

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Die sechs Teilsignale hinter dem Fame-Score und ihre Ränge in den Ranglisten.

Fame
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Score-Bestandteile
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Historisch12,2
Aktuelle Aufmerksamkeit7,7
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Vollständigkeit70,0
Globaler Rang
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Belege

Quellen