Erik Pettersson

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Geboren 1944 · Alter 82Sweden

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    82
    Geboren 1944
Zusammenfassung
Aktualisiert 25.06.2026

Erik Håkan Pettersson, auch Erik Fåglum Pettersson, (* 4. April 1944 in Vårgårda) ist ein ehemaliger schwedischer Radrennfahrer und dreifacher Weltmeister. Erik Petterson war einer der vier Fåglum-Brüder, die als Team in den 1960er Jahren das Mannschaftszeitfahren auf der Straße dominierten. Dreimal wurden die Brüder in dieser Disziplin gemeinsam Weltmeister, 1967, 1968 und 1969. Bei den Olympischen Spielen 1964 errangen drei der Brüder die Bronzemedaille im Mannschaftszeitfahren, mit Sven Hamrin anstelle von Tomas Pettersson. Im olympischen Straßenrennen kam er auf den 11. Platz. Vier Jahre später, bei den Spielen in Mexiko-Stadt, errangen Erik, Sture, Gösta und Tomas Pettersson die Silbermedaille im Mannschaftszeitfahren. Wenige Wochen später wurden drei von ihnen in Montevideo mit Josef Ripfel (anstelle von Sture) Dritte in der Mannschaftsverfolgung bei der Bahn-WM. Viele Male wurden die Brüder zudem nordische sowie schwedische Meister im Mannschaftszeitfahren. Den Einzeltitel im Straßenrennen bei den nordischen Meisterschaften gewann Erik Pettersson 1963 und 1969. Im Zeitraum von 1963 bis 1968 gewann er sechs nationale Titel im Mannschaftszeitfahren, das in Schweden zu dieser Zeit in Teams von drei Fahrern und über die Distanz von 50 Kilometern ausgetragen wurde. Erik Pettersson errang auch weitere Einzel-Erfolge: Bei den Olympischen Sommerspielen 1964 wurde er Elfter im Straßenrennen. Dreimal – 1967, 1968 und 1969 – gewann er das wichtige schwedische Rennen Solleröloppet. 1967 siegte er im Eintagesrennen Tyrifjorden Rundt und wurde Zweiter der Schweden-Rundfahrt mit zwei Etappensiegen. Mit seinen drei Brüdern gelang es ihm 1968 als erster Vierermannschaft der Welt, eine Zeit unter zwei Stunden über die 100-Kilometerstrecke zu erreichen. Von 1970 bis 1971 war er Profi, jedoch ohne sich zu profilieren. Er konnte lediglich 1971 ein Straßenrennen in Italien gewinnen. Benannt wurden die Fåglum-Brüder nach einem Ortsteil von Vårgårda, wo sie aufwuchsen und für den „Fåglums Cykelklubb“ starteten. Tomas Pettersson nahm später wie zwei seiner Brüder (außer Gösta) zusätzlich den Nachnamen „Fåglum“ an, da der Name Pettersson in Schweden sehr häufig ist. Nennenswert war sein 6. Platz 1971 bei Paris–Nizza.

Weitere Details

Teams

Low confidence
  • Ferretti
    1970–1971
  • Fåglum brothers
    1967–1969
19671971
Hier zu finden

Plattformen

In Zahlen

Score-Aufschlüsselung

Die sechs Teilsignale hinter dem Fame-Score und ihre Ränge in den Ranglisten.

Fame
Absteigend
44,3
Zusammengesetzt aus Suchnachfrage, Erwähnungen, Reichweite und Vernetzung.
Score-Bestandteile
Historisch14,6
Quellenzuverlässigkeit60,0
Vollständigkeit70,0
Globaler Rang
Rang im Land
Rang in der Kategorie
Belege

Quellen