Friedrich Kasimir
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Friedrich Kasimir von Pfalz-Landsberg (* 10. Juni 1585 in Zweibrücken; † 30. September 1645 auf Burg Montfort in Montigny-Montfort) war der zweite Sohn von Johann I. und Magdalena von Jülich-Kleve-Berg und als Herzog von Pfalz-Landsberg der Begründer einer kurzlebigen Nebenlinie der Wittelsbacher. Sie fand ihre Fortsetzung in den dynastisch nicht erbberechtigten Freiherrn von Fürstenwärther. Nach dem Tod seines Vaters 1604 teilten er und seine zwei Brüder das Erbe unter sich auf: der Älteste, Johann, erbte Pfalz-Zweibrücken, der zweite, Friedrich Kasimir, erhielt Amt und Burg Landsberg, während das Amt Kleeburg an den jüngsten Sohn, Johann Kasimir, ging. Friedrich Kasimir begann, die Burg zu einem Wohnschloss umbauen zu lassen. Der Dreißigjährige Krieg bescherte der Anlage dann eine bewegte Geschichte: 1620 besetzten und plünderten sie die Spanier, 1631 die Schweden und 1635 kaiserliche Kroaten. Während dieser Zeit flüchtete die Familie auf die Burg Montfort bei Montigny-Montfort in Burgund. Friedrich Kasimirs Frau Emilia hatte sie von ihrem Vater erhalten und blieb auch als Witwe dort. Friedrich Kasimir wurde in der Alexanderkirche in Zweibrücken beigesetzt.
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Die sechs Teilsignale hinter dem Fame-Score und ihre Ränge in den Ranglisten.
Quellen
- 腓特烈·卡西米爾 (普法爾茨-茨韋布呂肯-蘭茨貝格)Geringe Zuverlässigkeitwikipedia · zh.wikipedia.org
- Фридрих Казимир (Пфалц-Цвайбрюкен-Ландсберг)Geringe Zuverlässigkeitwikipedia · bg.wikipedia.org
- Friedrich Kasimir (Pfalz-Zweibrücken-Landsberg)Geringe Zuverlässigkeitwikipedia · de.wikipedia.org

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