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Gotfrid

  • Fame48,2
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Lebte 640–709, im Alter von 69
  • Wikipedia
    14 Sprachen
    Präsenz über Sprachen hinweg
  • Epoche
    640–709
    Alter 69
Zusammenfassung
Aktualisiert 19.08.2026

Gotfrid aber auch Gotefrid, Gotefred oder Gottfried (lateinisch Gotfridus oder Cotefredus; * ?; † 709) war bis 709 alamannischer Herzog aus dem Hause der Agilolfinger. Er war Vater des Lantfrid und Theudebald sowie von Odilo, Herzog der Bajuwaren. Auch Huoching wird zu seinen Söhnen gezählt. Um 700 begab sich Magulfus, Priester und Hirte am Grab des heiligen Gallus, mit der Bitte um eine Wachsspende zu Herzog Gotfrid nach Cannstatt. Daraufhin übertrug der Herzog den Ort Biberburg an die Galluskirche. Offensichtlich hatte sich der Ruf von St. Gallus schon wenige Jahrzehnte nach dessen Tod 640 im südalemannischen Gebiet verbreitet. Gotfrid stand den fränkischen Hausmeiern in erbitterter Feindschaft gegenüber und verteidigte die Autonomie seines Herzogtums gegen deren Zentralgewalt. Als Gotfrid im Jahr 709 starb, erhoben seine Söhne Lantfrid und Theudebald gemeinsam Anspruch auf das Herzogsamt.

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Vermächtnis

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Score-Aufschlüsselung

Die sechs Teilsignale hinter dem Fame-Score und ihre Ränge in den Ranglisten.

Fame
Aufsteigend
48,2
Zusammengesetzt aus Suchnachfrage, Erwähnungen, Reichweite und Vernetzung.
Score-Bestandteile
Momentum7,6
Historisch11,4
Aktuelle Aufmerksamkeit36,3
Quellenzuverlässigkeit60,0
Vollständigkeit45,0
Globaler Rang
Rang im Land
Rang in der Kategorie
Belege

Quellen