JA
QuellenbasiertAbsteigend

Jeanne Arth

  • Fame41,5
  • Momentum2,5
  • Wikipedia158
Geboren 1935 · Alter 91United States

Bestätigen Sie die Inhaberschaft in 2 Minuten. So bleibt das Profil korrekt und auffindbar.

  • Wikipedia
    11 Sprachen
    Präsenz über Sprachen hinweg
  • Alter
    91
    Geboren 1935
Zusammenfassung
Aktualisiert 21.06.2026

Jeanne Marie Arth (* 21. Juli 1935 in Saint Paul, Minnesota) ist eine ehemalige US-amerikanische Tennisspielerin. In den Jahren 1958 und 1959 konnte sie insgesamt drei Grand-Slam-Turniere im Damendoppel gewinnen. Arth schloss 1952 die Central High School in St. Paul ab und besuchte anschließend das College of St. Catherine. Nachdem sie zuvor auf regionaler und nationaler Ebene bereits einige Titel und Auszeichnungen gewonnen hatte, begann Arth 1957 auch international Turniere zu spielen. 1958 gewann sie mit ihrer Partnerin Darlene Hard durch einen Dreisatzsieg im Finale gegen Althea Gibson und Maria Bueno das Damendoppel der US Open. Im Einzelwettbewerb erreichte sie bei dem Turnier das Halbfinale. Ein Jahr später konnten beide ihren Doppeltitel verteidigen und gewannen zudem die Wimbledon Championships. Neben ihrer Tenniskarriere arbeitete Arth als Lehrerin und Tennistrainerin. 1979 wurde sie in die Minnesota Tennis Hall of Fame, 1986 in die Minnesota Sports Hall of Fame aufgenommen.

Weitere Details

Teams

Low confidence
  • United States Wightman Cup team
    1959–1959
19591963
Hier zu finden

Plattformen

In Zahlen

Score-Aufschlüsselung

Die sechs Teilsignale hinter dem Fame-Score und ihre Ränge in den Ranglisten.

Fame
Absteigend
41,5
Zusammengesetzt aus Suchnachfrage, Erwähnungen, Reichweite und Vernetzung.
Score-Bestandteile
Momentum2,5
Historisch9,8
Quellenzuverlässigkeit60,0
Vollständigkeit55,0
Globaler Rang
Rang im Land
Rang in der Kategorie
Belege

Quellen

  • Jeanne Arth
    wikipedia · uz.wikipedia.org
    Geringe Zuverlässigkeit
  • جين آرث
    wikipedia · ar.wikipedia.org
    Geringe Zuverlässigkeit
  • چين ارث
    wikipedia · arz.wikipedia.org
    Geringe Zuverlässigkeit