Mohammad Reza Pahlavi

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Lebte 1919–1980, im Alter von 61
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  • Epoche
    1919–1980
    Alter 61
  • Bekannt für
    Coup 53
    2019
Zusammenfassung
Aktualisiert 06.09.2026

Mohammad Reza Pahlavi (traditionell deutsch Mohammed Resa Pahlewi; persisch محمدرضا پهلوی, DMG Moḥammad-Reża Pahlavī [moɦæmːæd ɾeˌzɑː pʰæɦlæˈviː] * 26. Oktober 1919 in Teheran; † 27. Juli 1980 in Kairo) war von 1941 bis 1979 Schah (König) bzw. Schahanschah (Kaiser) von Iran. Er folgte auf seinen Vater Reza Schah Pahlavi und regierte das Land bis zu seinem Sturz während der von Ruhollah Chomeini angeführten Islamischen Revolution, mit der das Kaiserreich abgeschafft und die Islamische Republik ausgerufen wurde. 1967 krönte er sich vom Schah („König“) zum Schahanschah („Kaiser“) und führte außerdem die Ehrentitel Aryamehr („Licht der Arier“) und Bozorg Arteschtaran („Oberbefehlshaber“). Er war der zweite und letzte regierende Monarch aus dem Haus Pahlavi. Auf den Thron gelangte er am 17. September 1941, nachdem sein Vater Reza Schah Pahlavi im Zuge der anglo-sowjetischen Invasion Irans zur Abdankung gezwungen worden war. Die Politik des neuen Schahs zielte auf eine grundlegende Modernisierung seines Landes. Die so genannte Weiße Revolution etwa sah eine Landreform, eine Alphabetisierungskampagne und das Frauenwahlrecht vor. Sie stieß auf breiten Widerstand des schiitischen Klerus. Mohammad Reza Pahlavi errichtete mit Unterstützung der Vereinigten Staaten ein autoritäres Regime, das die politische Opposition durch den Geheimdienst SAVAK unterdrückte. Am 26. Oktober 1967 krönte er sich zum Schahanschah („König der Könige“). Die Ereignisse der Islamischen Revolution führten zum Sturz der Monarchie. Am 16. Januar 1979 verließ der Schah mit seiner Familie den Iran. Nach seiner Flucht über Ägypten, Marokko, die Bahamas, Mexiko, die USA und Panama lebte er in Ägypten. Dort starb er 1980 an den Folgen eines Morbus Waldenström und wurde in der al-Rifa'i-Moschee neben dem vorletzten ägyptischen König Faruq I. beigesetzt.

Voice

In their own words

Sourced, dated quotes from Mohammad Reza Pahlavi

Mohammad Reza Pahlavi
said
I heard the voice of your revolution... As Shah of Iran as well as an Iranian citizen, I cannot but approve your revolution...
Broadcast to the nation. November 5
Mohammad Reza Pahlavi
said
I don’t deny I’m lonely. Deeply so. A king, when he doesn’t have to account to anyone for what he says and does, is inevitably very much alone.
Oriana Fallaci (December 30, 1973), The Mystically Divine Shah of Iran (interview), Chicago Tribune
Mohammad Reza Pahlavi
said
My visions were miracles that saved the country. My reign has saved the country and it’s saved it because God was besides me.
Oriana Fallaci (December 30, 1973), The Mystically Divine Shah of Iran (interview), Chicago Tribune
Mohammad Reza Pahlavi
said
Nobody can influence me, nobody. Still less a woman. Women are important in a man's life only if they're beautiful and charming and keep their femininity.
Oriana Fallaci (December 30, 1973), The Mystically Divine Shah of Iran (interview), Chicago Tribune
Mohammad Reza Pahlavi
said
As far as we are concerned, we are not the toys of any country, including the United States.
From an appearance on Meet the Press in 1973,
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Epoche & Geografie

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Vermächtnis

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Die sechs Teilsignale hinter dem Fame-Score und ihre Ränge in den Ranglisten.

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