Nikolaus Leopold zu Salm-Salm

  • Fame41,7
  • Momentum2,5
  • Wikipedia328
QuellenbasiertAbsteigend
Lebte 1701–1770, im Alter von 69
Sonstiges
  • Wikipedia
    6 Sprachen
    Präsenz über Sprachen hinweg
  • Epoche
    1701–1770
    Alter 69
  • Auszeichnungen
    1
    recognised work
Zusammenfassung
Aktualisiert 18.08.2026

Nikolaus Leopold Fürst zu Salm-Salm, Herzog von Hoogstraten, Wild- und Rheingraf (* 25. Januar 1701 in Nancy; † 4. Februar 1770 in Hoogstraten), war ein Spross des weitverzweigten Adelshauses Salm. Er erlangte durch Erbschaften, Beziehungen und geschickte Verhandlungen die Aufnahme in den Reichsfürstenstand, die Landesherrschaft über das Fürstentum Salm-Salm in den Vogesen und den Besitz einträglicher Ländereien. Seine Ahnen stammten von den reichsunmittelbaren Wild- und Rheingrafen ab, Nachkommen der seit dem 11. Jahrhundert nachweisbaren Grafen zu Salm. 1623 wurde Graf Philipp Otto zu Salm, Wild- und Rheingraf, in den erblichen Reichsfürstenstand erhoben. Somit wurde ein Familienzweig zu Fürsten zu Salm erhoben. Sie erhielten 1654 als souveräne Fürsten Sitz und Virilstimme im Reichsfürstenkollegium. Durch Heirat gelangten sie 1645 in den Besitz der Herrschaft Anholt in Westfalen. Der Historiker Frans Joos Welten vermutet, dass ein Porträt im Wiener Heeresgeschichtlichen Museum, von dem angenommen wurde, es zeige Karl Josef Batthyány, in Wahrheit Nikolaus Leopold zu Salm-Salm darstellt. Dies war aufgefallen, als er mit seiner Kollegin Lena Reyners in Belgien eine vermeintliche Kopie des Wiener Werkes fand, das jedoch mit dem Titel Nikolaus Leopold zu Salm-Salm versehen war.

Hier zu finden

Plattformen

Noch keine Plattformen verknüpft.

In Zahlen

Score-Aufschlüsselung

Die sechs Teilsignale hinter dem Fame-Score und ihre Ränge in den Ranglisten.

Fame
Absteigend
41,7
Zusammengesetzt aus Suchnachfrage, Erwähnungen, Reichweite und Vernetzung.
Score-Bestandteile
Momentum2,5
Historisch5,7
Quellenzuverlässigkeit35,0
Vollständigkeit50,0
Globaler Rang
Rang im Land
Rang in der Kategorie
Belege

Quellen