Robert Frank

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QuellenbasiertUnverändert
Lebte 1924–2019, im Alter von 95United States
  • Wikipedia
    29 Sprachen
    Präsenz über Sprachen hinweg
  • Epoche
    1924–2019
    Alter 95
  • Auszeichnungen
    4
    recognised works
Zusammenfassung
Aktualisiert 25.06.2026

Robert Frank (* 9. November 1924 in Zürich, Schweiz; † 9. September 2019 in Inverness, Kanada, heimatberechtigt in Zürich) war ein schweizerisch-amerikanischer Fotograf, Filmregisseur, Kameramann und Filmemacher deutsch-jüdischer Herkunft. Mit seiner berühmtesten Serie The Americans (1958) revolutionierte er die Ästhetik des Fotobuchs. Erstmals veröffentlicht wurden die 83 Bilder vom französischen Verleger Robert Delpire unter dem Titel Les Américains. Der Bildband zählt zu den einflussreichsten des 20. Jahrhunderts. Seinen fotografischen Stil übertrug Frank auch auf Dokumentarfilme. Er gilt als einer der wichtigsten Fotografen des 20. Jahrhunderts und bedeutendsten Vertreter des Independent-Films. Später folgten experimentelle Fotomontagen. Frank hat laut Juri Steiner «einen völlig eigenständigen, subjektiven und sozialkritischen Stil einer poetisch-dokumentarischen Fotografie entwickelt, die die Amerikaner als ‹snapshot aesthetic› bezeichnen.»

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Score-Aufschlüsselung

Die sechs Teilsignale hinter dem Fame-Score und ihre Ränge in den Ranglisten.

Fame
Unverändert
53,7
Zusammengesetzt aus Suchnachfrage, Erwähnungen, Reichweite und Vernetzung.
Score-Bestandteile
Momentum0,3
Historisch22,6
Quellenzuverlässigkeit65,0
Vollständigkeit75,0
Globaler Rang
Rang im Land
Rang in der Kategorie
Belege

Quellen