SB
QuellenbasiertAbsteigend

Sakīna bint al-Husain

  • Fame52,0
  • Momentum0,1
  • Wikipedia19.110
  • Wikipedia
    12 Sprachen
    Präsenz über Sprachen hinweg
Zusammenfassung
Aktualisiert 26.08.2026

Sakīna bint al-Ḥusain (arabisch: سُكَيْنَة أو سَكِيْنَة بِنْتُ الحُسَيْنِ بنِ علِيِّ, DMG Sukīna oder Sakīna bint al-Ḥusain bin ʿAlī) (geb. 667 od. 671 – gest. 8. April 735) war ein Nachkomme des islamischen Propheten Muhammad und die Tochter von al-Ḥusain bin ʿAlī, dem dritten schiitischen Imam, und ihre Mutter ist Rubāb bint ʾImraʾ al-Qais. Sakīna war ein kleines Kind im Jahr 680 in Karbala, wo sie Zeuge der Schlacht an ihrem Vater und seinen Anhängern durch die Armee des umayyadischen Kalifen Yazid I. (reg. 680–683) wurde. Die Frauen und Kinder, darunter auch Sakīna, wurden in die Hauptstadt Damaskus gebracht. Später kehrte sie nach Medina zurück, wo sie im Alter von 68 Jahren starb und auf dem Baqīʿ al-Gharqad-Friedhof beigesetzt wurde. Einigen Berichten zufolge ist sie für ihre Beredsamkeit und Poesie sowie für ihre Unterstützung zeitgenössischer Künstler bekannt.

Hier zu finden

Plattformen

Noch keine Plattformen verknüpft.

In Zahlen

Score-Aufschlüsselung

Die sechs Teilsignale hinter dem Fame-Score und ihre Ränge in den Ranglisten.

Fame
Absteigend
52,0
Zusammengesetzt aus Suchnachfrage, Erwähnungen, Reichweite und Vernetzung.
Score-Bestandteile
Momentum0,1
Historisch10,4
Quellenzuverlässigkeit60,0
Vollständigkeit25,0
Globaler Rang
Rang im Land
Rang in der Kategorie
Belege

Quellen