Sophia von Wittelsbach
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Sophia von Wittelsbach (auch Sophia von Thüringen; * 1170 in Kelheim; † 10. Juli 1238 in Eisenach) war als zweite Gemahlin von Hermann I. Landgräfin von Thüringen. Sie war eine Tochter Herzogs Ottos I. von Wittelsbach und seiner Frau Agnes von Loon. Sophia beauftragte die Anfertigung des Landgrafenpsalters und des Elisabethpsalters im Kloster Reinhardsbrunn. Der 1196 geschlossenen Ehe Sophias und Hermanns I. entstammten 6 Kinder: Irmgard (* 1197), heiratet 1211 Graf Heinrich I. von Anhalt Ludwig IV. (1200–1227) Hermann (1202–1216) Heinrich Raspe IV. (1204–1247) Agnes (1205–1246), zweimal verheiratet: 1225 mit Heinrich der Grausame von Babenberg (1208–1228), ein Sohn von Markgraf Leopold IV. von Österreich 1229 mit Herzog Albert I. von Sachsen (etwa 1175–1261) Konrad (1206–1240), Großmeister des Deutschen Ordens Sophia wurde im Katharinenkloster in Eisenach bestattet.
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Score-Aufschlüsselung
Die sechs Teilsignale hinter dem Fame-Score und ihre Ränge in den Ranglisten.
Quellen
- София ВиттельсбахGeringe Zuverlässigkeitwikipedia · ru.wikipedia.org
- София фон ВителсбахGeringe Zuverlässigkeitwikipedia · bg.wikipedia.org
- Žofie z WittelsbachuGeringe Zuverlässigkeitwikipedia · cs.wikipedia.org






