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Wilhelm

  • Fame47,2
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  • Wikipedia719
Lebte 929–968, im Alter von 39
  • Wikipedia
    12 Sprachen
    Präsenz über Sprachen hinweg
  • Epoche
    929–968
    Alter 39
Zusammenfassung
Aktualisiert 19.08.2026

Wilhelm (* 929; † 2. März 968 in Rottleberode) war von 954 bis 968 Erzbischof von Mainz. Wilhelm war der Sohn von Otto I. und einer vornehmen slawischen Kriegsgefangenen. Nach einer Vermutung Herbert Ludats handelt es sich bei der Slawin um die Schwester des Hevellerfürsten Tugumir. Am 17. Dezember 954 wurde er zum Erzbischof von Mainz gewählt. Von Papst Agapet II. erhielt Wilhelm die Bestätigung als Apostolischer Vikar, also Stellvertreter des Papstes in Deutschland. Von seinem Vater Otto erhielt er die Würde des Erzkapellans, aus dem sich später die Erzkanzlerwürde für Deutschland entwickelte, die bis zum Ende des Erzbistums 1803 mit dem Mainzer Erzbischofsstuhl verbunden blieb. Um 960 gründete Wilhelm das Augustiner-Chorherren-Stift bei St. Martin in Heiligenstadt. Er starb 968 in Rottleberode und wurde in der Albans-Basilika, Vorläufer des Stifts St. Alban vor Mainz, beerdigt.

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In Zahlen

Score-Aufschlüsselung

Die sechs Teilsignale hinter dem Fame-Score und ihre Ränge in den Ranglisten.

Fame
Absteigend
47,2
Zusammengesetzt aus Suchnachfrage, Erwähnungen, Reichweite und Vernetzung.
Score-Bestandteile
Momentum3,5
Historisch10,1
Quellenzuverlässigkeit60,0
Vollständigkeit45,0
Globaler Rang
Rang im Land
Rang in der Kategorie
Belege

Quellen