Xiao San

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Lebte 1896–1983, im Alter von 87China
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    1896–1983
    Alter 87
Zusammenfassung
Aktualisiert 10.07.2026

Xiao San (chinesisch 蕭三 / 萧三, Pinyin Xiāo Sān, W.-G. Hsiao San, geb. 10. Oktober 1896 in Xiangxiang, Hunan; gest. 4. Februar 1983 in China, ursprünglicher Name: Xiao Kesen 萧克森, zi: Zizhang 子暲), meist bekannt unter seinem Schriftstellernamen Emi Siao (Pinyin: Emi Xiao / chin. 埃弥•萧 bzw. 爱梅; russ. Эми Сяо), war ein chinesischer Revolutionär, Dichter, Schriftsteller, Publizist, Literaturkritiker und Chefredakteur mehrerer Zeitschriften. Er war einer der Übersetzer der Internationale (1923, mit Chen Qiaonian 陈乔年) und anderer poetischer Übersetzungen, überwiegend aus dem Russischen. Er war in der UdSSR, in der er mehrere Jahre lebte und wo er auch publizierte, weithin bekannt. In China ist er heute vor allem als Herausgeber der Sammlung Gedichte der revolutionären Märtyrer (Geming lieshi shichao 革命烈士诗抄 1962 (zuerst 1959); Fortsetzung 1982) in Erinnerung. Er ist als Autor von Artikeln, Essays und Kurzgeschichten über den nationalen Befreiungskrieg des chinesischen Volkes gegen die japanischen Invasoren 1937–1945 und der führenden Rolle der Kommunisten darin hervorgetreten (siehe „Heroic China“ 1939, „China ist unbesiegbar“, 1940; „Chinese Stories“, 1940 / russ. «Героический Китай», 1939; «Китай непобедим», 1940; «Китайские рассказы», 1940).

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