Romy Schneider

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Lebte 1938–1982, im Alter von 44France
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  • Epoche
    1938–1982
    Alter 44
  • Bekannt für
    Purple Noon
    1960
Zusammenfassung
Aktualisiert 07.09.2026

Romy Schneider (* 23. September 1938 als Rosemarie Magdalena Albach in Wien; † 29. Mai 1982 in Paris) war eine deutsch-französische Schauspielerin und Synchronsprecherin. Schneider begann ihre Schauspielkarriere im Alter von 15 Jahren. An der Seite ihrer Mutter Magda Schneider spielte sie in den Filmen Wenn der weiße Flieder wieder blüht (1953), Mädchenjahre einer Königin (1954) und Die Deutschmeister (1955). Von 1955 bis 1957 gelang ihr in der Rolle der Kaiserin Elisabeth mit der Sissi-Trilogie der internationale Durchbruch. Auf der Suche nach anspruchsvollen Rollen ging sie 1958 nach Paris, wo sie ihr Theaterdebüt in John Fords Tragödie Schade, dass sie eine Hure ist gab. 1963 drehte sie in den Vereinigten Staaten den Spielfilm Der Kardinal, für den sie eine Golden-Globe-Nominierung erhielt. 1969 hatte sie mit Der Swimmingpool an der Seite von Alain Delon einen Kinoerfolg. In den 1970er Jahren war Schneider auf dem künstlerischen Höhepunkt ihrer Karriere. Unter der Regie von namhaften Regisseuren wie Claude Sautet, Andrzej Żuławski und Luchino Visconti spielte sie zahlreiche Charakterrollen und avancierte zur erfolgreichsten Schauspielerin des französischen Films dieser Zeit. Für ihre schauspielerischen Leistungen in den Filmen Nachtblende (1975) und Eine einfache Geschichte (1978) wurde sie mit dem César als beste Hauptdarstellerin ausgezeichnet. Ihr letzter Film, Die Spaziergängerin von Sans-Souci, erschien 1982 wenige Wochen vor ihrem Tod. Bei der Verleihung des César im Jahr 2008 wurde ihr posthum der Ehrenpreis verliehen.

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  • César Award for Best Actress
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