Romy Schneider
Frankreich · Schauspieler · Lebte 1938 bis 1982 · im Alter von 43 · auch Deutschland · auch Österreich
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Stimmt etwas nicht?Romy Schneider (* 23. September 1938 als Rosemarie Magdalena Albach in Wien; † 29. Mai 1982 in Paris) war eine deutsch-französische Schauspielerin und Synchronsprecherin. Schneider begann ihre Schauspielkarriere im Alter von 15 Jahren.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
Stationen eines Lebens
Ghost of LoveFilm, Anna Brigatti Zighi1979
BloodlineFilm, Helene Martin1978
Ciné regardsSerie1976César Award for Best ActressAuszeichnung
A Woman at Her WindowFilm, 1976Margot Santorini1974Der große PreisSerie
Love at the TopFilm, 1974Roberte Groult1972
Midi trenteSerie
Cesar and RosalieFilm, 1972Rosalie1970
The Things of LifeFilm, Hélène1969
The Swimming PoolFilm, Marianne1965
Dim Dam DomSerie
Love at SeaFilm, 1965The Star1963
The CardinalFilm, Annemarie von Hartman1962
The Merv Griffin ShowSerie1960
Purple NoonFilm, Freddy's Companion (uncredited)1958
ChristineFilm, Christine Weiring1957
Aktuelle SchaubudeSerie1956
Sissi: The Young EmpressFilm, Empress Elisabeth1954
Reflets de CannesSerie
The Story of VickieFilm, 1954Princess Victoria / Queen Victoria1948
BambiSerie1938Geboren23. September 1938Fotos 8
Filmografie 40
121 Credits erfasst
Fernsehen 24
Auszeichnungen
Familie
Eltern
Partner
Kinder
Ist das die ganze Familie?
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Diese Familie korrigierenZur Person
Romy Schneider (* 23. September 1938 als Rosemarie Magdalena Albach in Wien; † 29. Mai 1982 in Paris) war eine deutsch-französische Schauspielerin und Synchronsprecherin. Schneider begann ihre Schauspielkarriere im Alter von 15 Jahren. An der Seite ihrer Mutter Magda Schneider spielte sie in den Filmen Wenn der weiße Flieder wieder blüht (1953), Mädchenjahre einer Königin (1954) und Die Deutschmeister (1955). Von 1955 bis 1957 gelang ihr in der Rolle der Kaiserin Elisabeth mit der Sissi-Trilogie der internationale Durchbruch. Auf der Suche nach anspruchsvollen Rollen ging sie 1958 nach Paris, wo sie ihr Theaterdebüt in John Fords Tragödie Schade, dass sie eine Hure ist gab. 1963 drehte sie in den Vereinigten Staaten den Spielfilm Der Kardinal, für den sie eine Golden-Globe-Nominierung erhielt. 1969 hatte sie mit Der Swimmingpool an der Seite von Alain Delon einen Kinoerfolg. In den 1970er Jahren war Schneider auf dem künstlerischen Höhepunkt ihrer Karriere. Unter der Regie von namhaften Regisseuren wie Claude Sautet, Andrzej Żuławski und Luchino Visconti spielte sie zahlreiche Charakterrollen und avancierte zur erfolgreichsten Schauspielerin des französischen Films dieser Zeit. Für ihre schauspielerischen Leistungen in den Filmen Nachtblende (1975) und Eine einfache Geschichte (1978) wurde sie mit dem César als beste Hauptdarstellerin ausgezeichnet. Ihr letzter Film, Die Spaziergängerin von Sans-Souci, erschien 1982 wenige Wochen vor ihrem Tod. Bei der Verleihung des César im Jahr 2008 wurde ihr posthum der Ehrenpreis verliehen.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
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