Albert Richter

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QuellenbasiertAbsteigend
Lebte 1912–1940, im Alter von 28
SportlerSportler
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    Präsenz über Sprachen hinweg
  • Epoche
    1912–1940
    Alter 28
  • Auszeichnungen
    1
    recognised work
Zusammenfassung
Aktualisiert 13.08.2026

Albert Richter (* 14. Oktober 1912 in Köln-Ehrenfeld; † 2. Januar 1940 in Lörrach) war ein deutscher Radrennfahrer, der 1932 Weltmeister im Sprint (Bahnradsport) bei den Amateuren wurde. Er wurde als Profi zwischen 1933 und 1939 siebenfacher Deutscher Meister und zweimal Vizeweltmeister. Richter starb im Gefängnis in Lörrach, nachdem er am 31. Dezember 1939 an der Schweizer Grenze wegen Devisenschmuggels festgenommen worden war. Die zuletzt offiziell angegebene, jedoch wenig glaubhafte Todesursache war „Selbstmord durch Erhängen“. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung nannte ihn einen „Sportler, der durch seine kompromißlose Art und seine Zivilcourage an einer verbrecherischen Zeit zugrunde ging.“ Er kann neben Werner Seelenbinder als einer von zwei deutschen Sportlern gelten, die in der NS-Zeit aus politischen Gründen getötet wurden.

Weitere Details

Auszeichnungen

Low confidence
  • Germany's Sports Hall of Fame
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In Zahlen

Score-Aufschlüsselung

Die sechs Teilsignale hinter dem Fame-Score und ihre Ränge in den Ranglisten.

Fame
Absteigend
46,3
Zusammengesetzt aus Suchnachfrage, Erwähnungen, Reichweite und Vernetzung.
Score-Bestandteile
Momentum0,2
Historisch14,2
Quellenzuverlässigkeit60,0
Vollständigkeit60,0
Globaler Rang
Rang im Land
Rang in der Kategorie
Belege

Quellen