Alberto Giacometti wird in 56 Sprachen etwa 812 Mal am Tag gelesen.
Ein typischer Tag, 30 Tage bis 22. Oktober 2026
Der mittlere Tag der gezählten Tage, damit eine Nachrichtenwoche ihn nicht verschieben kann. Die Linie darunter zeigt die letzten 397 Tage, ein Punkt pro Tag.
Stimmt etwas nicht?Alberto Giacometti [alˈbɛrto dʒakoˈmetti] (* 10. Oktober 1901 in Borgonovo, Gemeinde Stampa; † 11. Januar 1966 in Chur; heimatberechtigt in Stampa) war ein Schweizer Bildhauer, Maler und Grafiker der Moderne. Er lebte und arbeitete ab 1922 hauptsächlich in Paris.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
Stationen eines Lebens
Fotos 8
Familie
Eltern
Partner
Geschwister
Ist das die ganze Familie?
Gezeichnet werden nur Verwandte, die hier ein Profil haben. Eine Familie kann also größer sein als die Zeichnung. Eine Linie kann auch falsch sein.
Diese Familie korrigierenZur Person
Alberto Giacometti [alˈbɛrto dʒakoˈmetti] (* 10. Oktober 1901 in Borgonovo, Gemeinde Stampa; † 11. Januar 1966 in Chur; heimatberechtigt in Stampa) war ein Schweizer Bildhauer, Maler und Grafiker der Moderne. Er lebte und arbeitete ab 1922 hauptsächlich in Paris. Seinem heimatlichen Gebirgstal Bergell blieb er verbunden; dort traf er seine Familie und widmete sich ebenfalls seiner künstlerischen Arbeit. Giacometti gehört zu den bedeutendsten Bildhauern des 20. Jahrhunderts. Sein Werk ist vom Kubismus, Surrealismus und den philosophischen Fragen um die condition humaine sowie vom Existentialismus und von der Phänomenologie beeinflusst. Um 1935 gab er die surrealistischen Arbeiten auf, um sich den «Kompositionen mit Figuren» zu widmen. Zwischen 1938 und 1944 waren die Figuren maximal sieben Zentimeter gross. Sie sollten die Distanz wiedergeben, in der er das Modell gesehen hatte. In der Nachkriegszeit entstanden Giacomettis bekannteste Werke. In den extrem langen, schlanken Skulpturen führte der Künstler seine neue Distanzerfahrung nach einem Kinobesuch aus, in der er den Unterschied zwischen seiner Sehweise und jener der Fotografie und des Films erkannte. Mit seiner subjektiven Seh-Erfahrung schuf er die Plastik nicht als körperhafte Nachbildung im realen Raum, sondern als «ein imaginäres Bild […] in ihrem gleichzeitig realen und imaginären, greifbaren und unbetretbaren Raum». Giacomettis malerisches Œuvre war anfangs ein kleinerer Teil seines Werks. Nach 1957 trat die figurative Malerei gleichberechtigt neben die Skulptur. Seine fast monochrome Malerei der Spätzeit «lässt sich keiner Stilform der Moderne zuordnen», meinte Lucius Grisebach.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
Künstler aus der Schweiz 6
Fame.am misst Signale öffentlicher Sichtbarkeit. Es misst nicht den Wert eines Menschen, Talent, Moral oder Glaubwürdigkeit.