212.599 Profile im Ranking

Aleksander Pełczyński

Polen · Akademiker · Lebte 1932 bis 2012 · im Alter von 80

Aleksander Pełczyński wird in 7 Sprachen etwa 22 Mal am Tag gelesen.

Ein typischer Tag, 30 Tage bis 9. Juli 2026

Der mittlere Tag der gezählten Tage, damit eine Nachrichtenwoche ihn nicht verschieben kann. Die Linie darunter zeigt die letzten 60 Tage, ein Punkt pro Tag.

Stimmt etwas nicht?
Vergleichen

Aleksander „Olek“ Pełczyński (* 2. Juli 1932 in Tarnopol, Polen; † 20. Dezember 2012 in Breslau) war ein polnischer Mathematiker.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Stationen eines Lebens

2012Gestorben20. Dezember 20122005Honorary Doctor of the Adam Mickiewicz University in PoznańAuszeichnung1996Stefan Banach MedalAuszeichnung1982Honorary Doctorate of the Vrije Universiteit BrusselAuszeichnung1961Stefan Banach PrizeAuszeichnung1932Geboren2. Juli 1932

Fotos 1

Auszeichnungen

Honorary Doctor of the Adam Mickiewicz University in Poznań2005
Stefan Banach Medal1996
Honorary Doctorate of the Vrije Universiteit Brussel1982
Stefan Banach Prize1961

Zur Person

Aleksander „Olek“ Pełczyński (* 2. Juli 1932 in Tarnopol, Polen; † 20. Dezember 2012 in Breslau) war ein polnischer Mathematiker. Pełczyński studierte von 1950 bis 1956 an der Universität Warschau Mathematik und wurde dort 1958 mit seiner Dissertation Własności izomorficzne przestrzeni Banacha związane ze słabą zbieżnością bezwarunkową szeregów (deutsch: Isomorphieeigenschaften von Banachräumen bezüglich schwacher unbedingter Konvergenz von Reihen) bei Stanisław Mazur promoviert. Von 1967 bis zu seiner Emeritierung 2002 arbeitete er an der polnischen Akademie der Wissenschaften. Seit 1967 war er Mitherausgeber der mathematischen Zeitschrift Studia Mathematica. Pełczyńskis Hauptarbeitsgebiet war die Funktionalanalysis, insbesondere die Banachraumtheorie. 1961 erhielt er den Stefan-Banach-Preis und wurde 1996 mit der Stefan-Banach-Medaille der polnischen Akademie der Wissenschaften ausgezeichnet. Seit 2005 war er Ehrendoktor der Adam-Mickiewicz-Universität Posen. Das Auswahlprinzip von Bessaga-Pelczynski und die Zerlegungsmethode von Pelczynski sind mit seinem Namen verbunden. 1983 hielt er einen Plenarvortrag auf dem ICM (Structural Theory of Banach Spaces and Its Interplay with Analysis and Probability). Seit 1986 war er auswärtiges Mitglied der Akademie der Wissenschaften der DDR. Zu seinen Doktoranden zählten Nicole Tomczak-Jaegermann und Stanisław Szarek. Er starb im Dezember 2012 und wurde in Warschau beigesetzt.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Land
Polen
Kategorie
Akademiker
Art
Akademiker
Status
verstorben
Daten
Lebte 1932 bis 2012 · im Alter von 80

Fame.am misst Signale öffentlicher Sichtbarkeit. Es misst nicht den Wert eines Menschen, Talent, Moral oder Glaubwürdigkeit.