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Alexander Andrejewitsch Logunow

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    37
    Geboren 1989
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Zusammenfassung
Aktualisiert 31.07.2026

Alexander Andrejewitsch Logunow (russisch Александр Андреевич Логунов, englische Transkription Alexander Logunov; * 5. Dezember 1989 in Perm) ist ein russischer Mathematiker, der sich mit Harmonischer Analysis, Potentialtheorie und geometrischer Analysis befasst. Logunow wurde 2015 an der Universität St. Petersburg bei Wiktor Chawin promoviert (О граничных свойствах гармонических функций, engl. On boundary properties of harmonic functions). Er war damals am Tschebyschow-Mathematiklabor der Universität Sankt Petersburg und danach als Postdoktorand zwei Jahre an der Universität Tel Aviv und ein Jahr am Institute for Advanced Study tätig. 2018 wurde er Assistant Professor an der Princeton University und 2021 Professor an der Universität Genf. Seit 2023 ist er Professor am Massachusetts Institute of Technology. Logunow erhielt 2017 den Clay Research Award mit Jewgenija Malinnikowa für die Einführung neuartiger geometrisch-kombinatorischer Methoden zum Studium elliptischer Eigenwertprobleme. Er bewies unter anderem eine obere Schranke für das Hausdorff-Maß der Knotenfläche von Eigenfunktionen des Laplaceoperators auf kompakten glatten Mannigfaltigkeiten und untere Schranken (Vermutungen von Yau und Nadirashvili). Für 2018 erhielt er den Salem-Preis. Für 2020/21 erhielt er den EMS-Preis (Vortrag: Zero sets of Laplace eigenfunctions). Für 2021 erhielt er den New Horizons in Mathematics Prize für neuartige Techniken zum Studium der Lösungen elliptischer partieller Differentialgleichungen und ihre Anwendung auf lange ungelöste Probleme der Geometrie von Knotenmengen.

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Die sechs Teilsignale hinter dem Fame-Score und ihre Ränge in den Ranglisten.

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