210.809 Profile im Ranking

Kein freies Foto

Alexander Abramowitsch Belawin

Russland · Akademiker · Geboren 1942 · Alter 84

Alexander Abramowitsch Belawin wird in 10 Sprachen etwa 12 Mal am Tag gelesen.

Ein typischer Tag, 30 Tage bis 13. Juni 2026

Der mittlere Tag der gezählten Tage, damit eine Nachrichtenwoche ihn nicht verschieben kann. Die Linie darunter zeigt die letzten 60 Tage, ein Punkt pro Tag.

Stimmt etwas nicht?

Alexander „Sascha“ Abramowitsch Belawin (russisch Александр Абрамович Белавин, wissenschaftliche Transkription: Aleksandr Abramovič Belavin, englische Transliteration: Alexander Belavin; * 1942) ist ein russischer theoretischer Physiker.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Auszeichnungen

Lars Onsager Prize2011
Pomeranchuk Prize2007

Zur Person

Alexander „Sascha“ Abramowitsch Belawin (russisch Александр Абрамович Белавин, wissenschaftliche Transkription: Aleksandr Abramovič Belavin, englische Transliteration: Alexander Belavin; * 1942) ist ein russischer theoretischer Physiker. Belawin machte sein Physik-Diplom bei M. W. Terentjew und arbeitete danach von 1967 bis 1970 an seiner Promotion über die Theorie der schwachen Wechselwirkung bei I. Kobzarew am Institut für Theoretische und Experimentelle Physik (ITEP) in Moskau. Er ist Professor an der Unabhängigen Universität in Moskau und Wissenschaftler am Landau-Institut für Theoretische Physik. Belawin führte 1975 mit Alexander Poljakow, Albert S. Schwarz und Tjupkin die Instantonen ein, Vakuumlösungen von klassischen Yang-Mills-Theorien in euklidischer Raumzeit, die als Tunnel-Lösungen zwischen topologisch verschiedenen Vakua in der üblichen Raumzeit interpretiert werden können. Sie werden in Theorien des Quark-Confinement untersucht, und das war auch das Motiv für die ursprünglichen Entdecker. Anfang der 1980er Jahre beschäftigte er sich mit integrablen (das heißt exakt lösbaren) zweidimensionalen relativistischen Theorien, untersuchte klassische und Quanten-R-Matrizen und führte elliptische R-Matrizen ein. Mit Vladimir Drinfeld, der später aus diesen und daraus folgenden Untersuchungen den Begriff der Quantengruppe definierte, klassifizierte er klassische R-Matrizen. Mit Poljakow und Alexander Samolodtschikow schrieb er 1984 eine fundamentale Arbeit über konforme Feldtheorien. 2007 erhielt er den Pomerantschuk-Preis. 2011 erhielt er mit Samolodtschikow und Poljakow den Lars-Onsager-Preis. 2011 wurde er korrespondierendes Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften. 2023 wurde Belawin mit dem Landau-Preis ausgezeichnet.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Land
Russland
Kategorie
Akademiker
Art
Akademiker
Status
lebend
Daten
Geboren 1942 · Alter 84

Fame.am misst Signale öffentlicher Sichtbarkeit. Es misst nicht den Wert eines Menschen, Talent, Moral oder Glaubwürdigkeit.