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Alexander Grothendieck

Frankreich · Akademiker · Lebte 1928 bis 2014 · im Alter von 86 · auch Deutschland

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Alexander Grothendieck (* 28. März 1928 in Berlin; † 13. November 2014 in Saint-Lizier in der Nähe von Saint-Girons, Département Ariège) war einer der bedeutendsten Mathematiker des 20. Jahrhunderts, dem insbesondere ein völliger Neuaufbau der algebraischen Geometrie zu verdanken ist.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Stationen eines Lebens

2014Gestorben13. November 20141988Crafoord Prize in MathematicsAuszeichnung1983“The question you raise “how can such a formulation lead to computations” doesn’t bother me in the least!”Eigene Worte12. April 1983Letter to Ronald Brown, 12 April, 1983

1977Émile Picard MedalAuszeichnung1966Fields medalAuszeichnung1957Cours PeccotAuszeichnung1928Geboren28. März 1928

Fotos 8

In ihren eigenen Worten 3

,
Alexander Grothendieck
,
3 Aussagen, neueste zuerst
  1. The question you raise “how can such a formulation lead to computations” doesn’t bother me in the least!

    12. Apr. 1983, Letter to Ronald Brown, 12 April, 1983, Eigene Worte

  2. It is less than four years since cohomological methods (i.e.

    (p. 103), Eigene Worte

  3. I can illustrate the ... approach with the ... image of a nut to be opened.

    C. McLarty, The Rising Sea: Grothendieck on simplicity and generality, in J. J. Gray and K.H. Parshall eds., Episodes in the History of, Eigene Worte

Wikiquote, CC BY-SA 4.0

Auszeichnungen

Crafoord Prize in Mathematics1988
Émile Picard Medal1977
Fields medal1966
Cours Peccot1957

Familie

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Zur Person

Alexander Grothendieck (* 28. März 1928 in Berlin; † 13. November 2014 in Saint-Lizier in der Nähe von Saint-Girons, Département Ariège) war einer der bedeutendsten Mathematiker des 20. Jahrhunderts, dem insbesondere ein völliger Neuaufbau der algebraischen Geometrie zu verdanken ist. Außerdem war er Pazifist und Ökologe. Er war Begründer einer eigenen Schule der algebraischen Geometrie, deren Entwicklung er in den 1960er Jahren maßgeblich beeinflusste. 1966 wurde ihm die als höchste Auszeichnung in der Mathematik anerkannte Fields-Medaille verliehen. Beeinflusst durch die politischen Ideen des Mai 1968 in Frankreich zog sich Grothendieck 1970 weitgehend aus seiner zentralen Position im mathematischen Leben von Paris zurück und nahm 1971 die französische Staatsbürgerschaft an. 1991 verschwand er völlig aus der Öffentlichkeit; sein letzter Aufenthaltsort in den Pyrenäen war nur wenigen Freunden bekannt. Alexander Grothendiecks mathematische Veröffentlichungen umfassen die Gebiete der Topologie, der algebraischen Geometrie und der Funktionalanalysis. Zu seinen späteren Schriften gehören Thesenpapiere und Meditationsschriften aus den Bereichen der Ökologie, Philosophie, Religion und vor allem der Esoterik. Weil ein Großteil seines Lebens und Wirkens sich in Frankreich vollzog, wird sein Name oft als Alexandre Grothendieck angegeben, während er selbst gelegentlich betonte, seinen ursprünglichen deutschen Vornamen beibehalten zu haben. Auf einem handgeschriebenen Brief, den er am 3. Januar 2010 anlässlich der von ihm selbst gewünschten Entfernung seiner Schriften verfasste, unterschrieb er jedoch mit der französischen Namensform.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Land
Frankreich
Kategorie
Akademiker
Art
Akademiker
Status
verstorben
Daten
Lebte 1928 bis 2014 · im Alter von 86

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