Alfred Gilks

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Lebte 1891–1970, im Alter von 79United States
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    Präsenz über Sprachen hinweg
  • Epoche
    1891–1970
    Alter 79
  • Auszeichnungen
    1
    recognised work
Zusammenfassung
Aktualisiert 24.08.2026

Alfred Gilks (* 29. Dezember 1891 in Kalifornien; † 6. September 1970 in Hollywood) war ein US-amerikanischer Kameramann, der 1952 für Ein Amerikaner in Paris als bester Kameramann mit dem Oscar ausgezeichnet wurde. Gilks arbeitete ab 1920 als Chefkameramann und stand bis 1928 bei ungefähr 40 Stummfilmen hinter der Kamera. Beim Übergang zum Tonfilm konnte er seine Karriere bis 1939 nahtlos fortsetzen und drehte in dieser Zeit u. a. zwei Filme der Dr. Kildare-Reihe. 1947 setzte er seine Arbeit fort. Bis 1956 entstanden seine bekanntesten Filme. Für Vincente Minnellis Ein Amerikaner in Paris wurde er 1952 zusammen mit John Alton mit dem Oscar für die Beste Kamera ausgezeichnet. Nach dem Gewinn des Oscars arbeitete er nicht mehr oft als Kameramann. Der letzte Film, an dem er beteiligt war, ist John Fords Der schwarze Falke als Bestandteil der Second Unit.

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In Zahlen

Score-Aufschlüsselung

Die sechs Teilsignale hinter dem Fame-Score und ihre Ränge in den Ranglisten.

Fame
Aufsteigend
40,5
Zusammengesetzt aus Suchnachfrage, Erwähnungen, Reichweite und Vernetzung.
Score-Bestandteile
Momentum10,0
Historisch7,2
Aktuelle Aufmerksamkeit55,6
Quellenzuverlässigkeit50,0
Vollständigkeit75,0
Globaler Rang
Rang im Land
Rang in der Kategorie
Belege

Quellen