AR
QuellenbasiertDurchbruch

Alfred Robb

  • Fame38,8
  • Momentum15,0
  • Wikipedia95
Lebte 1873–1936, im Alter von 63United Kingdom
  • Wikipedia
    6 Sprachen
    Präsenz über Sprachen hinweg
  • Epoche
    1873–1936
    Alter 63
  • Auszeichnungen
    2
    recognised works
Zusammenfassung
Aktualisiert 20.06.2026

Alfred Arthur Robb oder Alfred A. Robb (* 18. Januar 1873 in Belfast; † 14. Dezember 1936 in Castlereagh) war ein britischer Physiker. Robb studierte am Queen’s College in Belfast, am St John’s College in Cambridge und kurzfristig auch an der Universität Göttingen, wo er von Woldemar Voigt beeinflusst wurde. Danach war er bei Joseph John Thomson am Cavendish-Laboratorium beschäftigt. Er wurde mit dem Croix de guerre ausgezeichnet und 1921 wurde er Mitglied der Royal Society. Bekannt wurde er durch seine Arbeiten über die Spezielle Relativitätstheorie, wobei er versuchte (1911, 1914), den gesamten Raumzeit-Formalismus der Theorie auf axiomatisch-geometrischem Wege abzuleiten. Robb wurde deswegen auch der „Euklid der Relativität“ genannt. Robb führte dabei unter Benutzung der Nichteuklidischen Geometrie Begriffe wie Rapidität als formale Alternative zur relativistischen Geschwindigkeitsaddition ein. Er selbst glaubte jedoch entgegen der allgemeinen Auffassung, dass die Arbeiten von Joseph Larmor und Hendrik Antoon Lorentz wichtiger für die Relativitätstheorie waren als die Arbeiten von Albert Einstein und Hermann Minkowski.

Hier zu finden

Plattformen

Noch keine Plattformen verknüpft.

In Zahlen

Score-Aufschlüsselung

Die sechs Teilsignale hinter dem Fame-Score und ihre Ränge in den Ranglisten.

Fame
Aufsteigend
38,8
Zusammengesetzt aus Suchnachfrage, Erwähnungen, Reichweite und Vernetzung.
Score-Bestandteile
Momentum15,0
Historisch5,7
Aktuelle Aufmerksamkeit100,0
Quellenzuverlässigkeit35,0
Vollständigkeit55,0
Globaler Rang
Rang im Land
Rang in der Kategorie
Belege

Quellen