Alfred Watkins

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Lebte 1855–1935, im Alter von 80United Kingdom
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    1855–1935
    Alter 80
Zusammenfassung
Aktualisiert 25.08.2026

Alfred Watkins (* 27. Januar 1855; † 15. April 1935) war ein britischer Hobby-Archäologe. Bei der Markierung einiger südenglischen Megalithen auf einer Landkarte entdeckte Watkins im Jahre 1921, dass diese anscheinend nicht zufällig in der Landschaft verteilt zu sein scheinen, sondern einer geraden Linie folgten. Nach Aufreihungen englischer Ortschaften mit den Endungen -leigh beziehungsweise -ley (altenglisch für „Lichtung, Rodung“) nannte man sie Ley-Linien. Für das Phänomen gibt es viele Erklärungsversuche, die allerdings wissenschaftlich oft umstritten sind. Alfred Watkins vermutete darin unter anderem alte Handelspfade, „Old Straight Tracks“ mit kürzester Sichtverbindung. Die wissenschaftlich plausibelste Erklärung für die Ley-Linien stammt von dem Archäologen Richard J. C. Atkinson, der anhand der Position von Telefonzellen demonstrierte, dass das Vorhandensein von hypothetischen „Telefonzellen-Verbindungslinien“ (englisch telephone box leys) rein zufälliger Natur ist und einer normalen statistischen Verteilung folgt. Somit wären solche Linien keine absichtlichen Artefakte.

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In Zahlen

Score-Aufschlüsselung

Die sechs Teilsignale hinter dem Fame-Score und ihre Ränge in den Ranglisten.

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Absteigend
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Zusammengesetzt aus Suchnachfrage, Erwähnungen, Reichweite und Vernetzung.
Score-Bestandteile
Historisch6,6
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Vollständigkeit70,0
Globaler Rang
Rang im Land
Rang in der Kategorie
Belege

Quellen