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Alfred Y. Cho

Vereinigte Staaten · Wissenschaftler · Geboren 1937 · Alter 89

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Alfred Yi Cho (chinesisch 卓以和; * 10. Juli 1937 in Peking) ist ein chinesisch-US-amerikanischer Elektroingenieur. Cho ging 1949 nach Hongkong, wo er die Schule besuchte. Er studierte Elektrotechnik an der University of Illinois, wo er 1961 seinen Masterabschluss erwarb und 1968 promoviert wurde.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Stationen eines Lebens

2015Rumford PrizeAuszeichnung2009National Inventors Hall of FameAuszeichnung2005National Medal of Technology and InnovationAuszeichnung2000Willis E. Lamb AwardAuszeichnung1995Elliott Cresson MedalAuszeichnung1994IEEE Medal of HonorAuszeichnungVon Hippel AwardAuszeichnung1993National Medal of ScienceAuszeichnung1989IRI Achievement AwardAuszeichnung1983Fellow of the American Physical SocietyAuszeichnung1982IEEE Morris N. Liebmann Memorial AwardAuszeichnungJames C. McGroddy Prize for New MaterialsAuszeichnung1937Geboren10. Juli 1937

Auszeichnungen

Rumford Prize2015
National Inventors Hall of Fame2009
National Medal of Technology and Innovation2005
Willis E. Lamb Award2000
Elliott Cresson Medal1995
IEEE Medal of Honor1994
Von Hippel Award1994
National Medal of Science1993
IRI Achievement Award1989
Fellow of the American Physical Society1983
IEEE Morris N. Liebmann Memorial Award1982
James C. McGroddy Prize for New Materials1982
Fellow of the American Academy of Arts and Sciences
Newcomb Cleveland Prize
Gordon E. Moore Medal for Outstanding Achievement in Solid State Science and Technology

Zur Person

Alfred Yi Cho (chinesisch 卓以和; * 10. Juli 1937 in Peking) ist ein chinesisch-US-amerikanischer Elektroingenieur. Cho ging 1949 nach Hongkong, wo er die Schule besuchte. Er studierte Elektrotechnik an der University of Illinois, wo er 1961 seinen Masterabschluss erwarb und 1968 promoviert wurde. Dazwischen war er ab 1961 bei der Ion Physics Corporation in Burlington (Massachusetts) und ab 1962 in den TRW Space Technology Laboratories in Redondo Beach, wo er an Ionenstrahlen hoher Intensität forschte. 1968 ging er an die Bell Laboratories, wo er 1984 Abteilungsleiter wurde und 1987 Leiter des Materials Processing Research Lab. Er war dort ab 1990 Direktor der Halbleiterforschung. Cho gilt als einer der Erfinder der Molekularstrahlepitaxie (Molecular Beam Epitaxie, MBE), die er Ende der 1960er Jahre mit John R. Arthur an den Bell Labs entwickelte. Mit Federico Capasso entwickelte er auch den Quantenkaskadenlaser an den Bell Labs in den 1990er Jahren. Er publizierte über 400 Arbeiten und hält 46 Patenten (2010). Zu seinen zahlreichen Preisen zählen die IEEE Medal of Honor (1993), die Elliott Cresson Medal des Franklin Institute (1995), die Heinrich Welker Medaille von Siemens (1986), der American Physical Society International Prize for New Materials (1982), der Morris E. Liebmann Award der IEEE und 1994 die National Medal of Science und den Von Hippel Award. 2015 wurde er mit dem Rumford-Preis ausgezeichnet. Er ist Mitglied der National Academy of Sciences, der American Academy of Arts and Sciences, der National Academy of Engineering und er American Philosophical Society sowie Fellow der American Physical Society und des IEEE. 2009 wurde er in die National Inventors Hall of Fame aufgenommen. Cho ist verheiratet und hat einen Sohn und drei Töchter.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Land
Vereinigte Staaten
Kategorie
Wissenschaftler
Art
Wissenschaftler
Status
lebend
Daten
Geboren 1937 · Alter 89

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