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Amanda Barnard

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Geboren 1971 · Alter 55Australia

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  • Wikipedia
    6 Sprachen
    Präsenz über Sprachen hinweg
  • Alter
    55
    Geboren 1971
  • Auszeichnungen
    4
    recognised works
Zusammenfassung
Aktualisiert 25.08.2026

Amanda Susan Barnard AM (* 31. Dezember 1971) ist eine australische theoretische Physikerin, die sich mit der Vorhersage des Verhaltens von Nanoteilchen befasst und dabei analytische Modelle, Supercomputersimulationen und angewandtes maschinelles Lernen einsetzt. Barnard ist eine Pionierin auf dem Gebiet der thermodynamischen Kartographie von Nanomaterialien. Sie erstellt Phasendiagramme im Nanomaßstab, die für verschiedene Umgebungsbedingungen relevant sind, und setzt diese mit Struktur-/Eigenschaftskarten in Beziehung. Ihre aktuelle Forschung umfasst die Entwicklung und Anwendung statistischer Methoden und maschinellen Lernens in den Bereichen Nanowissenschaften und Nanotechnologie sowie Material- und Molekularinformatik. Im Jahr 2014 wurde sie als erste Person der südlichen Hemisphäre und als erste Frau mit dem Feynman Preis für Nanotechnologie ausgezeichnet, den sie für ihre Arbeit über Diamant-Nanopartikel erhielt. Barnard ist derzeit in Australien als Professor für Computational Science an der Research School of Computer Science der Australian National University tätig.

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Score-Aufschlüsselung

Die sechs Teilsignale hinter dem Fame-Score und ihre Ränge in den Ranglisten.

Fame
Unverändert
38,9
Zusammengesetzt aus Suchnachfrage, Erwähnungen, Reichweite und Vernetzung.
Score-Bestandteile
Momentum3,0
Historisch5,7
Aktuelle Aufmerksamkeit11,9
Quellenzuverlässigkeit40,0
Vollständigkeit60,0
Globaler Rang
Rang im Land
Rang in der Kategorie
Belege

Quellen