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Amir Chusrau

Indien · Schriftsteller · Lebte 1253 bis 1325 · im Alter von 72

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Amīr Chusrau Dihlavī (persisch امیر خسرو دهلوی, DMG Amīr Ḫusrau Dihlavī, geboren 1253 in Patiyali im heutigen Distrikt Kasganj; gestorben 1325 in Delhi) gilt als der berühmteste persischsprachige Dichter der indischen Sultanatszeit. Von 1290 bis zu seinem Tod diente er insgesamt sechs Herrschern als Hofdichter.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Stationen eines Lebens

1325Gestorben27. September 13251301“On Tuesday, the 3rd of Ziqad in AH 700 (10 July, 1301), the strong fort [of Ranthambhor] was conquered. Jhain which was the abode of the infidels, became a new city for Musalmans.”Eigene Worte10. Juli 1301About Sultan ‘Alau’d-Din Khalji (AD 1296-1316) and his generals conquests in Jhain (Rajasthan)S.A.A. Rizvi, Khalji Kalina Bharata, Aligarh,

1296“When he advanced from the capital of Karra, the Hindus, in alarm, descended into the earth like ants.”Eigene WorteAbout Sultan ‘Alau’d-Din Khalji (AD 1296-1316) in Vidisha (Madhya Pradesh) Elliot and Dowson, History of India as told by its own

“During the attack, the catapults were busily plied on both sides… ‘Praise be to God for his exaltation of the religion of Muhammad.”Eigene WorteAbout Sultan ‘Alau’d-Din Khalji (AD 1296-1316) and his generals conquests in Warangal (Andhra Pradesh) Elliot and Dowson, History of India

1290“The Sultan reached Jhain in the afternoon of the third day and stayed in the palace of the Raya… He greatly enjoyed his stay for some time.”Eigene WorteAbout Sultan Jalalu’d -Din Khalji (AD 1290-1296) in Jhain (Rajasthan) Translated from the Hindi version by S.A.A. Rizvi included in Khalji

“But see the mercy with which he regarded the brokenhearted, for, after seizing the rai, he set him free again.”Eigene WorteAbout Sultan Jalalu’d -Din Khalji (AD 1290-1296) in Devagiri (Maharashtra) Elliot and Dowson, History of India as told by its own

1253Geboren

Fotos 8

In ihren eigenen Worten 10

,
Amir Chusrau
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10 Aussagen, neueste zuerst
  1. On Tuesday, the 3rd of Ziqad in AH 700 (10 July, 1301), the strong fort [of Ranthambhor] was conquered. Jhain which was the abode of the infidels, became a new city for Musalmans.

    10. Juli 1301, About Sultan ‘Alau’d-Din Khalji (AD 1296-1316) and his generals conquests in Jhain (Rajasthan)S.A.A. Rizvi, Khalji Kalina Bharata, Aligarh,, Eigene Worte

  2. When he advanced from the capital of Karra, the Hindus, in alarm, descended into the earth like ants.

    1296, About Sultan ‘Alau’d-Din Khalji (AD 1296-1316) in Vidisha (Madhya Pradesh) Elliot and Dowson, History of India as told by its own, Eigene Worte

  3. During the attack, the catapults were busily plied on both sides… ‘Praise be to God for his exaltation of the religion of Muhammad.

    1296, About Sultan ‘Alau’d-Din Khalji (AD 1296-1316) and his generals conquests in Warangal (Andhra Pradesh) Elliot and Dowson, History of India, Eigene Worte

Wikiquote, CC BY-SA 4.0

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Zur Person

Amīr Chusrau Dihlavī (persisch امیر خسرو دهلوی, DMG Amīr Ḫusrau Dihlavī, geboren 1253 in Patiyali im heutigen Distrikt Kasganj; gestorben 1325 in Delhi) gilt als der berühmteste persischsprachige Dichter der indischen Sultanatszeit. Von 1290 bis zu seinem Tod diente er insgesamt sechs Herrschern als Hofdichter. Um seine indische Heimat zu betonen, nannte er sich Ṭūṭī-yi Hind, „Papagei aus Indien“. Amīr Chusrau führte bedeutende literarische Neuerungen ein und hinterließ rund zwanzig Werke. Besonders bemerkenswert ist seine Erfindung des historischen Masnawī, in dem er Themen aus dem politischen und privaten Lebensbereich der ihm bekannten Sultane von Delhi in Versform präsentierte. Neben fünf historischen Masnawīs hat er insgesamt fünf Diwane komponiert und als erster nach dem Vorbild Nizāmīs eine eigene Chamsa verfasst. Amīr Chusrau wurde nicht nur in Indien, sondern auch in allen anderen Gebieten der persophonen Welt gelesen. Daneben hat er auch in der Lokalsprache Hindavi gedichtet, und einiges davon hat sich wahrscheinlich in noch heute gesungenen Volksliedern und den Qawwālī-Gesängen erhalten. Amīr Chusrau konnte mehrere Instrumente spielen und besaß fundierte Kenntnisse in der Musiktheorie. Häufig wird ihm die Erfindung von Musikinstrumenten und speziellen Melodien zugeschrieben; hierüber gibt es aber keine sicheren Kenntnisse. Amīr Chusrau war auch eine wichtige Bezugsfigur der Tschischtī-Sufis. Er war der Lieblingsschüler des Sufi-Meisters Nizām ad-Dīn Auliyāʾ, dessen Lob er in vielen seiner Werke neben das seiner königlichen Mäzene stellte. Er starb wenige Monate nach dem Tod Nizām ad-Dīns und wurde in der Nähe des Heiligen begraben. Sein Grab ist seit Jahrhunderten ein bedeutender Wallfahrtsort.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Land
Indien
Kategorie
Schriftsteller
Art
Schriftsteller / Autor
Status
verstorben
Daten
Lebte 1253 bis 1325 · im Alter von 72

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