Andrew Strominger
Vereinigte Staaten · Wissenschaftler · Geboren 1955 · Alter 71
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Stimmt etwas nicht?Andrew Eben Strominger (* 30. Juli 1955 in Cambridge, England) ist ein US-amerikanischer Theoretischer Physiker und Stringtheoretiker. Strominger ist der Sohn von Jack L. Strominger, Professor für Biochemie in Harvard.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
Stationen eines Lebens
Fotos 1
In ihren eigenen Worten 5
The uncertainty principle of quantum mechanics says that all spacetime positions are slightly uncertain. ... Nothing is immune from the uncertainty principle. ...
It is shown that many of the s of type II string theory and d = 11 supergravity can have boundaries on other p-branes.
Much of over the last century has concerned the reductionist quest to uncover the laws of nature at ever shorter distances.
Auszeichnungen
Im Umfeld
Zur Person
Andrew Eben Strominger (* 30. Juli 1955 in Cambridge, England) ist ein US-amerikanischer Theoretischer Physiker und Stringtheoretiker. Strominger ist der Sohn von Jack L. Strominger, Professor für Biochemie in Harvard. Er studierte an der Harvard University (Bachelor 1977) und promovierte 1982 bei Roman Jackiw am Massachusetts Institute of Technology mit der Arbeit The Large Symmetry Approximation in Quantum Field Theory. 1986 wurde er Forschungsstipendiat der Alfred P. Sloan Foundation (Sloan Research Fellow). Er ist zurzeit Professor an der Harvard University. Zu seinen wissenschaftlichen Beiträgen zählen unter anderem Arbeiten mit Cumrun Vafa zur mikroskopischen Ursache (im Rahmen der Stringtheorie) der Entropie Schwarzer Löcher (welche thermodynamisch von Stephen Hawking und Jacob Bekenstein berechnet wurde), eine Arbeit zur Kompaktifizierung von Superstrings mit Calabi-Yau-Mannigfaltigkeiten (mit Philip Candelas, Gary Horowitz und Edward Witten), Arbeiten zur AdS/CFT-Korrespondenz (eine Variation der AdS/CFT-Korrespondenz), S-Branen, OM-Theorie (Open Membrane, mit Nathan Seiberg und Shiraz Minwalla), nichtkommutativen Solitonen (mit Shiraz Minwalla und Rajesh Gopakumar), Mirror-Symmetrie und T-Dualität (mit Eric Zaslow und Shing-Tung Yau), sowie Stringtheorie. Mit Horowitz war er auch einer derjenigen, die Hinweise auf Brane-Lösungen der Stringtheorie Anfang der 1990er Jahre fanden. 2001 wurde Strominger in die American Academy of Arts and Sciences gewählt, 2011 in die National Academy of Sciences. 2008 erhielt er den Eisenbud-Preis. Für 2014 wurden Strominger der Physics Frontiers Prize, die Dirac-Medaille des ICTP und die Oskar-Klein-Medaille zugesprochen, für 2016 der Dannie-Heineman-Preis für mathematische Physik und für 2017 der Breakthrough Prize in Fundamental Physics.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
Gemeinsamkeiten mit Andrew
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