Andrei Alexejewitsch Tschernyschow

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Geboren 1968 · Alter 58
FußballspielerFußballspieler

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  • Alter
    58
    Geboren 1968
  • Auszeichnungen
    1
    recognised work
Zusammenfassung
Aktualisiert 20.06.2026

Andrei Alexejewitsch Tschernyschow; russisch Андре́й Алексе́евич Чернышо́в; (* 7. Januar 1968 in Moskau) ist ein ehemaliger russischer Fußballspieler und aktueller Fußballtrainer. Tschernyschow begann seine Laufbahn im Juniorenteam von Dynamo Moskau, seit 1988 war der Verteidiger Stammspieler der ersten Mannschaft. Mit Dynamo erreichte er in der Saison 1990 den dritten Platz in der sowjetischen Wysschaja liga. 1992 wechselte er zum Lokalrivalen Spartak Moskau, mit diesem Team gewann er 1992 den Pokalwettbewerb und 1992 und 1993 die russische Fußballmeisterschaft. Nachdem er 1993 zunächst wieder zu Dynamo Moskau zurückgekehrt war und mit diesem Team in der Saison 1994 Vizemeister geworden war, wechselte er 1994 nach Österreich zum SK Sturm Graz. Bei Graz spielte Tschernyschow auf der Position des Liberos und gewann mit dem Team zweimal den Vizemeistertitel. Ab 1996 spielte Tschernyschow in verschiedenen europäischen Ligen. Es gelang ihm allerdings nicht mehr bei einem Team Stammspieler zu werden und er wechselte häufig den Verein. Nach einem kurzen Gastspiel bei PAOK Thessaloniki in Griechenland spielte er in der Saison 1997/98 für die SpVgg Greuther Fürth in der 2. Fußball-Bundesliga. Auch bei diesem Verein kam er aber nur zu insgesamt acht Einsätzen. Nach weiteren kurzen Gastspielen in Belgien bei Royal Antwerpen und in Österreich bei DSV Leoben und beim BSV Bad Bleiberg beendete Tschernyschow seine Karriere 2001 in Russland beim damaligen Zweitligisten Rubin Kasan. Tschernyschow debütierte 1990 in der Fußballnationalmannschaft der UdSSR. Insgesamt spielte er bis zum Zusammenbruch des Staates siebzehn Mal für die Sbornaja. Er nahm mit der Auswahl der GUS an der Europameisterschaft 1992 teil und kam während dieses Turniers in allen drei Spielen seines Teams zum Einsatz. Von 1992 bis 1993 kam er noch dreimal für die russische Nationalmannschaft zum Einsatz. Nach seiner aktiven Karriere trainierte Tschernyschow von 2003 bis 2006 die Russische U-21 Nationalmannschaft. Nach Trainerstationen beim FK Wizebsk in Belarus und Dynamo Brjansk in der 1. russischen Division trainierte er von 2010 bis 2011 den kasachischen Verein Aqschajyq Oral. Von Juni 2012 bis Mai 2013 war er Trainer beim saudi-arabischen Verein Al-Shola in der U-20. Im Juni 2013 übernahm er die Leitung des kuwaitischen Vereins Al-Fahahel. Ein Jahr später, im Juni 2014, übernahm er den Posten des Sportdirektors von Torpedo Moskau. Im Mai 2021 wechselt er als Trainer zum Mohammedan SC in der indischen Stadt Kolkata. Im November desselben Jahres führte er die Mannschaft zum ersten Mal seit 40 Jahren zum Sieg in der Calcutta Football League (Meisterschaft des Bundesstaates Westbengalen).

Weitere Details

Teams

Low confidence
  • Rubin Kazan
    2001–2001
  • BSV Bad Bleiberg
    2000–2001
  • DSV Leoben
    1999–2000
  • SpVgg Greuther Fürth
    1999–1999
  • FC Alania Vladikavkaz
    1998–1998
  • SpVgg Greuther Fürth
    1998–1999
  • FC Torpedo Moscow
    1998–1998
  • Royal Antwerp F.C.
    1998–1998
  • FC Gigant Voskresensk
    1997–1997
  • Royal Antwerp F.C.
    1997–1998
  • PAOK FC
    1996–1997
  • PAOK FC
    1996–1996
  • SK Sturm Graz
    1994–1996
  • FC Dinamo Moscow
    1993–1994
  • Spartak Moscow
    1992–1993
  • CIS national football team
    1992–1992
  • Russia men's national football team
    1992–1993
  • Soviet Union national association football team
    1990–1991
  • FC Dinamo Moscow
    1988–1992
  • FC Dinamo Moscow
    1986–1987
19862001
Weitere Details

Saisonstatistik

Low confidence
2001–200110
2000–200150
1999–199970
1998–199800
1998–199970
1998–199820
1998–199890
1997–199720
1997–199890
1996–199770
1996–199670
1994–1996472
1993–1994382
1992–1993263
1992–199280
1992–199330
1990–1991180
1988–1992732
1986–1987410
Weitere Details

Auszeichnungen

Low confidence
  • Master of Sport of the USSR, International Class
Hier zu finden

Plattformen

In Zahlen

Score-Aufschlüsselung

Die sechs Teilsignale hinter dem Fame-Score und ihre Ränge in den Ranglisten.

Fame
Absteigend
51,2
Zusammengesetzt aus Suchnachfrage, Erwähnungen, Reichweite und Vernetzung.
Score-Bestandteile
Momentum3,0
Historisch16,5
Quellenzuverlässigkeit60,0
Vollständigkeit60,0
Globaler Rang
Rang im Land
Rang in der Kategorie
Belege

Quellen