Ann M. Graybiel

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Geboren 1942 · Alter 84United States

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    11 Sprachen
    Präsenz über Sprachen hinweg
  • Alter
    84
    Geboren 1942
  • Auszeichnungen
    6
    recognised works
Zusammenfassung
Aktualisiert 25.08.2026

Ann M. Graybiel (* 25. Januar 1942 in Chestnut Hill (Massachusetts)) ist eine US-amerikanische Neurobiologin. Sie ist die Tochter des Weltraum-Mediziners Ashton Graybiel. Sie studierte an der Harvard University Biologie und Chemie mit dem Bachelor-Abschluss 1964 und erwarb 1966 einen Master-Abschluss in Biologie an der Tufts University (als Woodrow Wilson Fellow). 1971 wurde sie bei Hans-Lukas Teuber und Walle Nauta am Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Neurowissenschaft promoviert. Sie blieb am MIT, an dem sie 1973 Assistant Professor und 1983 Professor wurde (ab 1994 Walter A. Rosenblith-Professor für Neurowissenschaft). Ab 2001 war sie am MIT McGovern Institute of Brain Research. 2008 wurde sie Institute Professor am MIT, die höchste Ehre des MIT. Sie untersuchte insbesondere die neuronalen Verbindungen im Striatum. Da dieser auch bei neuronalen Erkrankungen wie der Parkinson-Krankheit eine wichtige Rolle spielt, wurde sie 2006 Harold S Diamond Professor der National Parkinson Foundation. Seit 2024 zählt der Medienkonzern Clarivate sie aufgrund der Zahl der Zitationen zu den Favoriten auf einen Nobelpreis (Clarivate Citation Laureates).

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Score-Aufschlüsselung

Die sechs Teilsignale hinter dem Fame-Score und ihre Ränge in den Ranglisten.

Fame
Aufsteigend
46,3
Zusammengesetzt aus Suchnachfrage, Erwähnungen, Reichweite und Vernetzung.
Score-Bestandteile
Momentum4,6
Historisch10,2
Aktuelle Aufmerksamkeit24,7
Quellenzuverlässigkeit60,0
Vollständigkeit70,0
Globaler Rang
Rang im Land
Rang in der Kategorie
Belege

Quellen