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Annibale de Gasparis

Italien · Wissenschaftler · Lebte 1819 bis 1892 · im Alter von 72

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Annibale de Gasparis (auch de Gasperis; * 9. November 1819 in Bugnara bei Sulmona; † 21. März 1892 in Neapel) war ein italienischer Astronom. Nach dem Besuch der Seminare in Sulmona und Chieti ging er 1838 nach Neapel, um an einer Ingenieurschule zu studieren.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Stationen eines Lebens

1892Gestorben21. März 18921889Knight Grand Cross of the Order of Saints Maurice and LazarusAuszeichnung1872Civil Order of SavoyAuszeichnungImperial Order of the RoseAuszeichnung1870Commander of the Order of the Crown of ItalyAuszeichnung1861Commander of the Order of Saints Maurice and LazarusAuszeichnungOfficer of the Order of the Crown of ItalyAuszeichnung1859Royal Order of Francis IAuszeichnung1854Order of the Red EagleAuszeichnung1851Gold Medal of the Royal Astronomical SocietyAuszeichnung1819Geboren9. November 1819

Fotos 1

Auszeichnungen

Knight Grand Cross of the Order of Saints Maurice and Lazarus1889
Civil Order of Savoy1872
Imperial Order of the Rose1872
Commander of the Order of the Crown of Italy1870
Officer of the Order of the Crown of Italy1861
Commander of the Order of Saints Maurice and Lazarus1861
Royal Order of Francis I1859
Order of the Red Eagle1854
Gold Medal of the Royal Astronomical Society1851
Lalande Prize

Zur Person

Annibale de Gasparis (auch de Gasperis; * 9. November 1819 in Bugnara bei Sulmona; † 21. März 1892 in Neapel) war ein italienischer Astronom. Nach dem Besuch der Seminare in Sulmona und Chieti ging er 1838 nach Neapel, um an einer Ingenieurschule zu studieren. Ab 1840 war er astronomo alunno am Observatorium von Capodimonte. Seine erste mathematische Veröffentlichung erschien 1845, für seine Abhandlung über die Umlaufbahn des Asteroiden Vesta verlieh ihm die Universität Neapel 1846 die Ehrendoktorwürde (laurea ad honorem). Am 8. August 1847 entdeckte er einen neuen Kometen, am 12. April 1849 Hygiea, das viertgrößte Objekt im Asteroidengürtel. Über letztere Entdeckung schrieb er: Von 1860 bis zur Emeritierung 1889 war er ordentlicher Professor für Astronomie, Geodäsie und Mathematische Geographie an der Universität Neapel. Von 1864 bis 1889 war De Gasparis Direktor der Sternwarte von Capodimonte in Neapel, wo er seit 1855 als einer der leitenden Astronomen wirkte. Er entdeckte neun Asteroiden (siehe Liste der Asteroiden). 1851 wurde er mit der Goldmedaille der Royal Astronomical Society ausgezeichnet. 1861 wurde er zum Senator des Königreichs ernannt. Seit 1858 war er korrespondierendes Mitglied der Accademia dei Lincei, 1875 wurde er ordentliches Mitglied. Seit 1849 gehörte er der Accademia Pontaniana in Neapel an. Die Accademia delle Scienze di Torino nahm ihn 1851 als korrespondierendes Mitglied auf. Außerdem waren ihm der Orden der Krone von Italien (2 Stufen), der Orden der Hl. Mauritius und Lazarus (2 Stufen), der Zivilverdienstorden von Savoyen und der Rote Adlerorden Preußens und der brasilianische Orden der Rose verliehen worden. Zu seinem Gedenken wurden der 30 Kilometer große Mondkrater de Gasparis, nach diesem das Mondrillensystem der Rimae de Gasparis, sowie der Asteroid (4279) De Gasparis benannt.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Land
Italien
Kategorie
Wissenschaftler
Art
Wissenschaftler
Status
verstorben
Daten
Lebte 1819 bis 1892 · im Alter von 72

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