Attila Szekrényessy

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Lebte 1913–1995, im Alter von 82
ÄrzteArzt
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    Präsenz über Sprachen hinweg
  • Epoche
    1913–1995
    Alter 82
Zusammenfassung
Aktualisiert 10.06.2026

Attila Szekrényessy (* 20. Januar 1913 in Budapest; † Februar 1995 in Gyöngyös) war ein ungarischer Eiskunstläufer, der im Paarlauf startete. Seine Eiskunstlaufpartnerin war seine Schwester Piroska Szekrényessy. Gemeinsam wurden die Geschwister in den Jahren 1937 bis 1939 und 1941 bis 1943 ungarische Meister. Bei ihrer ersten Europameisterschaftsteilnahme gewannen sie 1936 in Berlin die Bronzemedaille hinter Maxi Herber und Ernst Baier sowie den Briten Violet und Leslie Cliff. Diesen Erfolg wiederholten sie bei der darauffolgenden Europameisterschaft in Prag, diesmal hinter Herber / Baier und den Österreichern Ilse und Erik Pausin. Bei ihrer dritten und letzten Europameisterschaft verfehlten die Szekrényessys als Vierte das Podium. Eine Medaille blieb den Ungarn bei ihren insgesamt vier Weltmeisterschaftsteilnahmen verwehrt. 1935, 1937 und 1939 wurden sie Vierte und 1938 Fünfte. Auch bei ihren einzigen Olympischen Spielen belegten sie 1936 in Garmisch-Partenkirchen den vierten Platz, knapp hinter ihren berühmten Landsleuten Emília Rotter und László Szollás, die Bronze gewannen. Der Zweite Weltkrieg nahm den Szekrényessys die Chance auf weitere internationale Teilnahmen.

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In Zahlen

Score-Aufschlüsselung

Die sechs Teilsignale hinter dem Fame-Score und ihre Ränge in den Ranglisten.

Fame
Absteigend
34,1
Zusammengesetzt aus Suchnachfrage, Erwähnungen, Reichweite und Vernetzung.
Score-Bestandteile
Momentum0,9
Historisch6,3
Quellenzuverlässigkeit40,0
Vollständigkeit60,0
Globaler Rang
Rang im Land
Rang in der Kategorie
Belege

Quellen