Bengt Danielsson
Schweden · Akademiker · Lebte 1921 bis 1997 · im Alter von 75
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Stimmt etwas nicht?Bengt Danielsson (* 6. Juli 1921; † 4. Juli 1997) war ein schwedischer Anthropologe und Direktor des schwedischen Nationalmuseums für Ethnologie (1967-1971). Er wurde durch seine Teilnahme an der „Kon-Tiki-Expedition“ im Jahre 1947 bekannt, die er auch literarisch verarbeitete.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
Auszeichnungen
Im Umfeld
Zur Person
Bengt Danielsson (* 6. Juli 1921; † 4. Juli 1997) war ein schwedischer Anthropologe und Direktor des schwedischen Nationalmuseums für Ethnologie (1967-1971). Er wurde durch seine Teilnahme an der „Kon-Tiki-Expedition“ im Jahre 1947 bekannt, die er auch literarisch verarbeitete. 1948 heiratete er in Lima die Französin Marie-Thérèse Sailley (1923-2003) und lebte mit ihr erst auf Raroia (Tuamotuinseln) (1949-1952), dann auf Tahiti (seit 1953). Er promovierte 1955 an der Universität Uppsala mit einer Arbeit über Arbeit und Leben auf Raroia. Die Danielssons haben dort viele Studien über Polynesien, unter anderen eine sechsbändige Geschichte der Inseln, veröffentlicht. Daneben schrieb Danielsson mehrere Jugendbücher über die schwedischen Jungen Villervalle (in englischer und deutscher Fassung als Engländer „Terry“ übersetzt). Gemeinsam mit seiner Frau war Danielsson aktiv im Umweltschutz - besonders gegen die französischen Atomversuche - beide sind deshalb 1991 Träger des Right Livelihood Award geworden. Bengt Danielsson war eine Zeit lang schwedischer Honorarkonsul in Tahiti, musste sein Amt auf Druck der französischen Regierung aber wieder beenden.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
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