Bernhard Heisig
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Bernhard Heisig (* 31. März 1925 in Breslau, Schlesien; † 10. Juni 2011 in Strodehne, Brandenburg) war ein deutscher Maler. Er wird (mit Hans Mayer-Foreyt, Werner Tübke und Wolfgang Mattheuer) zur Leipziger Schule gezählt und gilt als einer der wichtigsten Repräsentanten der Kunst in der DDR. Seine Malerei geht in ihrer Abstraktion über einen Sozialistischen Realismus hinaus, auch wenn einzelne Werke bzw. Schaffensphasen, in denen beispielsweise Historienbilder (Pariser Kommune), ein Dimitrow- und ein Lenin-Porträt entstanden, einschränkend dagegen sprechen. Seine Zugehörigkeit zur Waffen-SS wurde 1989 bekannt und 1998 im Zuge der Neugestaltung des Reichstagsgebäudes kontrovers diskutiert.
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Score-Aufschlüsselung
Die sechs Teilsignale hinter dem Fame-Score und ihre Ränge in den Ranglisten.
Quellen
- Bernhard HeisigGeringe Zuverlässigkeitwikipedia · vo.wikipedia.org
- برنارد هيسيجGeringe Zuverlässigkeitwikipedia · arz.wikipedia.org
- Bernhard HeisigGeringe Zuverlässigkeitwikipedia · de.wikipedia.org
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