Betty Balfour
Vereinigtes Königreich · Schauspieler · Lebte 1903 bis 1977 · im Alter von 74
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Stimmt etwas nicht?Betty Balfour (* 27. März 1903 in London; † 4. November 1977 in Weybridge, Surrey) war eine britische Schauspielerin. Sie galt als „Britain's Queen of Happiness“ bzw. die „britische Mary Pickford“. Betty Balfour hatte ihr Bühnendebüt bereits 1913.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
Stationen eines Lebens
29 Acacia AvenueFilm, Mrs Robinson1936Eliza Comes to StayFilm, Eliza Vandan1935
Brown on ResolutionFilm, Elizabeth Brown
SquibsFilm, 1935Amelia "Squibs" Hopkins1934
EvergreenFilm, Maudie1930
Raise the RoofFilm, Maisie Grey1929
Bright EyesFilm, Jenny1928
A Little Bit of FluffFilm1926
A Sister of SixFilm, Mizzi1925Satan's SisterFilm, Producer
Somebody's DarlingFilm, 1925Joan Meredith1924RéveilleFilm, Mick1923
Love, Life and LaughterFilm, Tip-Toes1922Squibs Wins the Calcutta SweepFilm, Squibs Hopkins1903Geboren27. März 1903Filmografie 24
26 Credits erfasst
Zur Person
Betty Balfour (* 27. März 1903 in London; † 4. November 1977 in Weybridge, Surrey) war eine britische Schauspielerin. Sie galt als „Britain's Queen of Happiness“ bzw. die „britische Mary Pickford“. Betty Balfour hatte ihr Bühnendebüt bereits 1913. Im Theater wurde sie von T. A. Welsh und George Pearson entdeckt und für eine erste Filmrolle 1920 engagiert. Sie wurde mit Komödien um die Filmfigur „Squibs“ eine beliebte Darstellerin der 1920er Jahre in Großbritannien und trat in mehreren George-Pearson-Filmen auf, dabei auch in ernsten Rollen in Love, Life and Laughter (1923) und dem patriotischen Streifen Reveille (1924). 1926 trennte sie sich von der Produktionsfirma Welsh-Pearson, nachdem sie ein Heiratsangebot von George Pearson abgelehnt hatte. Gemeinsam mit Ivor Novello war sie die einzige britische Filmschauspielerin, die in den 1920er Jahren auch international renommiert war. In Europa trat sie in der zweiten Hälfte der 20er Jahre auch in deutschen und französischen Filmen (unter Marcel L’Herbier und Louis Mercanton) auf. In Großbritannien übernahm sie 1928 die Hauptrolle in Alfred Hitchcocks Champagne. Ihr erster Tonfilm war The Brat (1930) von Louis Mercanton; sie konnte jedoch nicht mehr ihre Popularität der Stummfilmzeit erreichen und spielte nur in wenigen und kleinen Rollen bis in die 1940er. Nach einem Suizidversuch 1952 wegen eines erfolglosen Bühnencomebacks lebte sie den Rest ihres Lebens zurückgezogen.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
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