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Caio Fernando Abreu

Brasilien · Journalisten · Lebte 1948 bis 1996 · im Alter von 47

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Caio Fernando Abreu (* 12. September 1948 in Santiago, Rio Grande do Sul; † 25. Februar 1996 in Porto Alegre) war ein brasilianischer Schriftsteller. Caio Fernando Loureiro de Abreu studierte Literatur und Theater in Porto Alegre und lebte seit 1968 als freier Autor in São Paulo.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Auszeichnungen

Prêmio Jabuti1984

Zur Person

Caio Fernando Abreu (* 12. September 1948 in Santiago, Rio Grande do Sul; † 25. Februar 1996 in Porto Alegre) war ein brasilianischer Schriftsteller. Caio Fernando Loureiro de Abreu studierte Literatur und Theater in Porto Alegre und lebte seit 1968 als freier Autor in São Paulo. 1968, zur Zeit der brasilianischen Militärdiktatur, stand er auf der Fahndungsliste der Geheimpolizei DOPS und ging in den 1970er Jahren für ein Jahr ins selbst gewählte Exil nach Europa. Er beschrieb die zahllosen Widersprüche des urbanen Brasilien. 1996 starb er an den Folgen seiner HIV-Infektion. Abreu schrieb Romane, Erzählungen, Theatertexte, Songtexte und Drehbücher. Als Opus magnum gilt sein von der Literaturkritik gelobter vierter Band mit Kurzgeschichten Morangos mofados von 1982. Seine Werke wurden ins Deutsche, Englische, Französische, Italienische, Kroatische, Niederländische, Schwedische und Spanische übersetzt. Sein Roman Onde andará Dulce Veiga wurde 2008 in Brasilien von Guilherme de Almeida Prado verfilmt.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Land
Brasilien
Kategorie
Journalisten
Art
Journalist
Status
verstorben
Daten
Lebte 1948 bis 1996 · im Alter von 47

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