Carla Bodendorf

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Geboren 1953 · Alter 73Germany

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  • Wikipedia
    21 Sprachen
    Präsenz über Sprachen hinweg
  • Alter
    73
    Geboren 1953
  • Auszeichnungen
    1
    recognised work
Zusammenfassung
Aktualisiert 21.06.2026

Carla Bodendorf (* 13. August 1953 als Carla Rietig in Eilsleben) ist eine ehemalige DDR-Leichtathletin, die bei den Olympischen Spielen 1976 in Montréal die Goldmedaille in der 4-mal-100-Meter-Staffel gewann (42,55 s, zusammen Marlies Oelsner (Göhr), Renate Stecher und Bärbel Wöckel). Bei denselben Olympischen Spielen wurde sie Vierte im 200-Meter-Lauf. Sie war außerdem am Staffelsieg der DDR beim Europacupfinale 1975 beteiligt. Ihr einziger Einzelerfolg bei einem internationalen Höhepunkt war die Bronzemedaille bei den Europameisterschaften 1978 in Prag im 200-Meter-Lauf (22,98 s). Dort gewann sie eine weitere Bronzemedaille mit der 4-mal-100-Meter-Staffel (43,07 s, gemeinsam mit Johanna Klier, Monika Hamann und Marlies Göhr). Bodendorf studierte Sportwissenschaften und wurde Sportlehrerin an einer Berufsschule in Magdeburg. Nach dem Ende der DDR arbeitete sie im Innenministerium von Sachsen-Anhalt. Bodendorf startete für den SC Magdeburg und trainierte bei Klaus Wübbenhorst. In ihrer aktiven Zeit war sie 1,64 m groß und wog 58 kg.

Weitere Details

Auszeichnungen

Low confidence
  • Patriotic Order of Merit in Silver
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In Zahlen

Score-Aufschlüsselung

Die sechs Teilsignale hinter dem Fame-Score und ihre Ränge in den Ranglisten.

Fame
Aufsteigend
49,7
Zusammengesetzt aus Suchnachfrage, Erwähnungen, Reichweite und Vernetzung.
Score-Bestandteile
Momentum17,7
Historisch17,3
Aktuelle Aufmerksamkeit100,0
Quellenzuverlässigkeit60,0
Vollständigkeit70,0
Globaler Rang
Rang im Land
Rang in der Kategorie
Belege

Quellen