Cesare Burali-Forti

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QuellenbasiertDurchbruch
Lebte 1861–1931, im Alter von 70
AkademikerAkademiker
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    15 Sprachen
    Präsenz über Sprachen hinweg
  • Epoche
    1861–1931
    Alter 70
  • Auszeichnungen
    2
    recognised works
Zusammenfassung
Aktualisiert 22.06.2026

Cesare Burali-Forti (* 13. August 1861 in Arezzo; † 21. Januar 1931 in Turin, Italien) war ein italienischer Mathematiker und Logiker aus der Gruppe um Giuseppe Peano. Er arbeitete von 1895 bis 1908 maßgeblich an dem von Peano herausgegebenen fünfbändigen Werk Formulaire de mathématiques mit, welches sehr bedeutend für die Weiterentwicklung der formalen Logik war. Die Ideen Peanos zur mathematischen Logik wurden von ihm in allgemeinverständlicher Form in dem Buch Logica mathematica beschrieben, welches 1894 erschien. Er arbeitete während eines Großteils seiner wissenschaftlichen Karriere an der Mathematischen Fakultät der Universität Turin. Er wurde vor allem bekannt durch die 1897 erfolgte Entdeckung des Burali-Forti-Paradoxons, das bei der Bildung der Menge aller Ordinalzahlen entsteht. Er veröffentlichte mit Tommaso Boggio eine Monographie über theoretische Mechanik und 1924 einen (missglückten) Versuch einer invarianten Formulierung der Theorie gekrümmter Räume, der auch die Allgemeine Relativitätstheorie angriff. Der Asteroid (17891) Buraliforti wurde 2001 nach ihm benannt.

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In Zahlen

Score-Aufschlüsselung

Die sechs Teilsignale hinter dem Fame-Score und ihre Ränge in den Ranglisten.

Fame
Aufsteigend
47,2
Zusammengesetzt aus Suchnachfrage, Erwähnungen, Reichweite und Vernetzung.
Score-Bestandteile
Momentum15,0
Historisch12,9
Aktuelle Aufmerksamkeit88,7
Quellenzuverlässigkeit60,0
Vollständigkeit60,0
Globaler Rang
Rang im Land
Rang in der Kategorie
Belege

Quellen