Raymond Beazley

  • Fame40,3
  • Momentum15,0
  • Wikipedia112
QuellenbasiertDurchbruch
Lebte 1868–1955, im Alter von 87United Kingdom
  • Wikipedia
    8 Sprachen
    Präsenz über Sprachen hinweg
  • Epoche
    1868–1955
    Alter 87
  • Auszeichnungen
    1
    recognised work
Zusammenfassung
Aktualisiert 25.08.2026

Sir Charles Raymond Beazley (* 3. April 1868; † 1. Februar 1955) war ein englischer Historiker. Von 1909 bis 1933 wirkte er als Professor an der Universität Birmingham. Er war Sohn des Pfarrers Joseph Beazley und seiner Frau Louisa. Er kam in Blackheath zur Welt und war Schüler der elitären St Paul’s School. Er war Absolvent der King’s College London und Balliol College, Oxford. Seine wissenschaftliche Laufbahn begann als Fellow am Merton College, Oxford und setzte sich als Dekan der Fakultät für Geschichte in Birmingham fort. Beazley war in den Jahren vor Englands Eintritt in den Zweiten Weltkrieg pro-deutsch. Er positionierte sich entsprechend im intellektuellen und politischen Establishment der Zwischenkriegszeit. Er veröffentlichte regelmäßig Beiträge im Anglo-German Review seit der Gründung der Zeitschrift in 1936. Ebenso diente er auf nationaler Ebene in der ''Link'' Organisation, die sich für den deutschen Faschismus einsetzte. Prof. Beazley und andere Mitglieder dieser Gruppe unterzeichneten am 12. Oktober 1938 einen in der Times von London veröffentlichten Brief, „in dem die Verfasser das Münchener Abkommen vom 30. September 1938 uneingeschränkt begrüßten und einen weitreichenden Ausgleich mit dem nationalsozialistischen Deutschland forderten.“

Hier zu finden

Plattformen

Noch keine Plattformen verknüpft.

In Zahlen

Score-Aufschlüsselung

Die sechs Teilsignale hinter dem Fame-Score und ihre Ränge in den Ranglisten.

Fame
Aufsteigend
40,3
Zusammengesetzt aus Suchnachfrage, Erwähnungen, Reichweite und Vernetzung.
Score-Bestandteile
Momentum15,0
Historisch7,2
Aktuelle Aufmerksamkeit100,0
Quellenzuverlässigkeit45,0
Vollständigkeit70,0
Globaler Rang
Rang im Land
Rang in der Kategorie
Belege

Quellen