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Christian Gottlob Heyne

Akademiker · Lebte 1729 bis 1812 · im Alter von 82

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Christian Gottlob Heyne (* 25. September 1729 in Chemnitz; † 14. Juli 1812 in Göttingen) war ein deutscher Altertumswissenschaftler. Aus ärmlichen Verhältnissen stammend, arbeitete er nach dem Studium als Hauslehrer in Wittenberg und Kopist in Dresden.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

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Zur Person

Christian Gottlob Heyne (* 25. September 1729 in Chemnitz; † 14. Juli 1812 in Göttingen) war ein deutscher Altertumswissenschaftler. Aus ärmlichen Verhältnissen stammend, arbeitete er nach dem Studium als Hauslehrer in Wittenberg und Kopist in Dresden. Ab 1763 war er Professor der Beredsamkeit und Dichtkunst an der Universität Göttingen, wo er bis zu seinem Tod tätig war. Er leitete in dieser Zeit auch die Universitätsbibliothek, die er durch Reformen und Bestandserweiterungen zu einer führenden Einrichtung ihrer Art in Europa ausbaute. An der Königlichen Gesellschaft der Wissenschaften, deren Mitglied er seit 1763 war, gab er als Sekretär die Göttingischen Gelehrten Anzeigen heraus, die den wissenschaftlichen Diskurs ihrer Zeit durch Rezensionen und Anzeigen mitgestalteten. Heyne selbst verfasste mehr als 6000 Rezensionen. Durch seine Lehrtätigkeit an der Universität, seine Veröffentlichungen sowie seine Korrespondenz mit berühmten Zeitgenossen wie Gotthold Ephraim Lessing, Johann Gottfried Herder und Johann Joachim Winckelmann beeinflusste er die geistige Entwicklung im ausgehenden 18. Jahrhundert und legte den Grundstein für die umfassende Altertumswissenschaft, in der Philologie, Geschichte und Archäologie zusammengefasst waren.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Kategorie
Akademiker
Art
Akademiker
Status
verstorben
Daten
Lebte 1729 bis 1812 · im Alter von 82

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