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Clarence Irving Lewis
Vereinigte Staaten · Akademiker · Lebte 1883 bis 1964 · im Alter von 80
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Stimmt etwas nicht?Clarence Irving Lewis (* 12. April 1883 in Stoneham, Massachusetts; † 3. Februar 1964 in Cambridge, Massachusetts) war ein US-amerikanischer Logiker und Philosoph, der an der Harvard University Philosophie studiert hatte, u. a. beim Idealisten Josiah Royce.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
Auszeichnungen
Zur Person
Clarence Irving Lewis (* 12. April 1883 in Stoneham, Massachusetts; † 3. Februar 1964 in Cambridge, Massachusetts) war ein US-amerikanischer Logiker und Philosoph, der an der Harvard University Philosophie studiert hatte, u. a. beim Idealisten Josiah Royce. Lewis wurde 1910 mit der Schrift The Place of Intuition in Knowledge promoviert. Er lehrte von 1911 bis 1919 an der University of California, Berkeley und von 1920 bis 1953 an der Harvard University. 1929 wurde er in die American Academy of Arts and Sciences gewählt. Er kritisierte den Begriff der materialen Implikation in Russells und Whiteheads Principia Mathematica, den er für nichtmathematische Sachverhalte nicht anerkannte. 1929 verwendete er in seinem Buch Mind and the World Order den Begriff Qualia zum ersten Mal und führte ihn so als philosophischen Fachterminus ein. Lewis begründete die axiomatische Modallogik. Seine Systeme S4 und S5 von 1932 wurden zu kanonischen Axiomensystemen der modernen Modallogik. Zudem erarbeitete Lewis eine Erkenntnis- und Werttheorie; ferner befasste er sich mit Fragen der Praktischen Philosophie. Robert Paul Wolff zählte zu seinen Schülern. Seine Söhne Andy Lewis (1925-2018) und David E. Lewis (1915-1981) waren als Drehbuchautoren tätig.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
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