Claude Jade
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Claude Jade (* 8. Oktober 1948 in Dijon; † 1. Dezember 2006 in Paris) war eine französische Schauspielerin. Nach klassischer Schauspielausbildung wurde sie 1967 am Theater von François Truffaut für den Film Geraubte Küsse (1968) entdeckt. Mit der Hauptrolle der Christine Darbon, die sie erneut in Tisch und Bett (1970) und Liebe auf der Flucht (1979) spielte, erlangte sie internationalen Ruhm. Zu ihren bekanntesten Rollen zählen darüber hinaus Manette in Édouard Molinaros Mein Onkel Benjamin (1969) sowie Véronique d'Hergemont in der Abenteuerserie Die Insel der 30 Tode (1979). Sie spielte in rund 80 Film- und Fernsehproduktionen. Neben französischen Filmen wie Gérard Brachs Le bateau sur l'herbe (1971), Serge Korbers Kerzenlicht (1972), Christian Gions Ein Pauker zum Verlieben (1978) und Jean-Pierre Mockys Bonsoir (1994) spielte sie auch in amerikanischen (Alfred Hitchcocks Topas), belgischen, japanischen, deutschen, italienischen und sowjetischen Produktionen. Einem breiten Fernsehpublikum wurde sie zudem als Hauptdarstellerin der ersten täglichen französischen Serie Cap des Pins (1998–2000) bekannt. Parallel zu ihrer Filmkarriere spielte sie am Theater u. a. unter der Regie von Sacha Pitoëff, Jean Meyer, Jacques Mauclair und André Barsacq. 1998 wurde sie für ihre Verdienste um die französische Kultur zum Ritter der Ehrenlegion ernannt. Ihre letzte Rolle spielte sie 2006 als Célimène in Célimène und der Kardinal.
Fotos
Filmografie
TV-Auftritte
Auszeichnungen
- Knight of the Legion of Honour
- Officer of Arts and Letters
Plattformen
Score-Aufschlüsselung
Die sechs Teilsignale hinter dem Fame-Score und ihre Ränge in den Ranglisten.
Quellen
- DiscogsGeringe Zuverlässigkeitdatabase · discogs.com
- Claude JadeGeringe Zuverlässigkeitwikipedia · ast.wikipedia.org
- Claude JadeGeringe Zuverlässigkeitwikipedia · af.wikipedia.org
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