Claude Jade
Frankreich · Schauspieler · Lebte 1948 bis 2006 · im Alter von 58
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Stimmt etwas nicht?Claude Jade (* 8. Oktober 1948 in Dijon; † 1. Dezember 2006 in Paris) war eine französische Schauspielerin. Nach klassischer Schauspielausbildung wurde sie 1967 am Theater von François Truffaut für den Film Geraubte Küsse (1968) entdeckt.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
Stationen eines Lebens
Sans familleSerie, Belle Dame
Scénarios sur la drogueFilm, 2000Segment "La Rampe"1998
Le radeau de la MéduseFilm, Reine Schmaltz1995Belle ÉpoqueSerie, Mère Clémence1994
BonsoirFilm, Caroline Winberg1990
Fleur bleueSerie, Jeanne Rodriguez1985
Vivement TruffautFilm1983
The HitchhikerSerie, Monique1981
Le bahut va craquerFilm, la prof de philo1980Nous ne l'avons pas assez aiméeFilm, Gisèle1979
L'Île aux trente cercueilsSerie, Véronique d'Hergemont1978
Le PionFilm, Dominique Benech1977
A Spiral of MistFilm, Maria Teresa Sangermano Testa1976
Police Commissioner MoulinSerie, Isabelle1975
Evil PleasureFilm, Julie1974
MalaventureSerie, Hélène Letailleur
Home Sweet HomeFilm, 1974Claire1972
Hearth FiresFilm, Laura Boursault1971Samedi soirSerie
ShéhérazadeFilm, 1971Shéhérazade1970
MauregardSerie, Françoise jeune1969
A Midsummer Night's DreamFilm, Helena1968
Sous le signe de Monte-CristoFilm, Linda1965
Dim Dam DomSerie1948Geboren8. Oktober 1948Fotos 2
Filmografie 40
78 Credits erfasst
Fernsehen 12
Auszeichnungen
Zur Person
Claude Jade (* 8. Oktober 1948 in Dijon; † 1. Dezember 2006 in Paris) war eine französische Schauspielerin. Nach klassischer Schauspielausbildung wurde sie 1967 am Theater von François Truffaut für den Film Geraubte Küsse (1968) entdeckt. Mit der Hauptrolle der Christine Darbon, die sie erneut in Tisch und Bett (1970) und Liebe auf der Flucht (1979) spielte, erlangte sie internationalen Ruhm. Zu ihren bekanntesten Rollen zählen darüber hinaus Manette in Édouard Molinaros Mein Onkel Benjamin (1969) sowie Véronique d'Hergemont in der Abenteuerserie Die Insel der 30 Tode (1979). Sie spielte in rund 80 Film- und Fernsehproduktionen. Neben französischen Filmen wie Gérard Brachs Le bateau sur l'herbe (1971), Serge Korbers Kerzenlicht (1972), Christian Gions Ein Pauker zum Verlieben (1978) und Jean-Pierre Mockys Bonsoir (1994) spielte sie auch in amerikanischen (Alfred Hitchcocks Topas), belgischen, japanischen, deutschen, italienischen und sowjetischen Produktionen. Einem breiten Fernsehpublikum wurde sie zudem als Hauptdarstellerin der ersten täglichen französischen Serie Cap des Pins (1998-2000) bekannt. Parallel zu ihrer Filmkarriere spielte sie am Theater u. a. unter der Regie von Sacha Pitoëff, Jean Meyer, Jacques Mauclair und André Barsacq. 1998 wurde sie für ihre Verdienste um die französische Kultur zum Ritter der Ehrenlegion ernannt. Ihre letzte Rolle spielte sie 2006 als Célimène in Célimène und der Kardinal.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
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