Colette Besson
Frankreich · Sportler · Lebte 1946 bis 2005 · im Alter von 59
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Stimmt etwas nicht?Colette Henriette Besson (* 7. April 1946 in Saint-Georges-de-Didonne; † 9. August 2005 in La Rochelle) war eine französische Sprinterin und Olympiasiegerin.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
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Auszeichnungen
Zur Person
Colette Henriette Besson (* 7. April 1946 in Saint-Georges-de-Didonne; † 9. August 2005 in La Rochelle) war eine französische Sprinterin und Olympiasiegerin. Die bis dahin eher unbekannte französische Läuferin Colette Besson qualifizierte sich überraschend für die Teilnahme an den Olympischen Spielen 1968 in Mexiko-Stadt und errang im 400-Meter-Lauf die Goldmedaille vor der favorisierten Britin Lillian Board (Silber) und der Russin Natalja Petschonkina (Bronze). 1969 bei den Europäischen Hallenspielen in Belgrad gewann sie über 400 Meter Gold und bei den Europameisterschaften in Athen je einmal Silber über 400 Meter (von ihrer Landsfrau Nicole Duclos hauchdünn bezwungen) und mit der 4-mal-400-Meter-Staffel, wobei sie als Schlussläuferin dieses Mal im Finish von Lillian Board niedergerungen wurde. Bei den Halleneuropameisterschaften 1970 in Wien gewann sie mit der 2000-Meter-Staffel Gold und über 400 Meter Bronze, 1972 in Grenoble mit der 4-mal-360-Meter-Staffel Bronze und 1973 in Rotterdam mit der 4-mal-340-Meter-Staffel Silber. Danach konnte sie keine weiteren internationalen Medaillen mehr gewinnen und beendete 1977 ihre Karriere. Sie starb 2005 an den Folgen eines Krebsleidens.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
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