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Konstantin der Große

Historische Persönlichkeiten · Lebte 272 bis 337 · im Alter von 65

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Flavius Valerius Constantinus (* an einem 27. Februar zwischen 270 und 288 in Naissus, Moesia Superior; † 22. Mai 337 in Achyrona, einer Vorstadt von Nikomedia), bekannt als Konstantin der Große (altgriechisch Κωνσταντῖνος ὁ Μέγας), in der Herrscherzählung Konstantin I., war von 306 bis 337 römischer Kaiser.

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Fotos 8

In ihren eigenen Worten 3

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Konstantin der Große
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3 Aussagen, neueste zuerst
  1. Some time ago a most salutary sanction of our constitution was promulgated, which we now make doubly noteworthy by the repetition of our law.

    9 March 336 according to page 38 of Jews and Christians in the Holy Land: Palestine in the Fourth Century by Gunter Steinberger in 1999, Eigene Worte

  2. How pleasing to the wise and intelligent portion of mankind is the concord which exists among you!

    Letter of Constantine to the Antiochians (332), Eigene Worte

  3. By keeping the Divine faith, I am made a partaker of the light of truth: guided by the light of truth, I advance in the knowledge of the Divine faith.

    Letter of Constantine to Sapor, King of the Persians (333), Eigene Worte

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Zur Person

Flavius Valerius Constantinus (* an einem 27. Februar zwischen 270 und 288 in Naissus, Moesia Superior; † 22. Mai 337 in Achyrona, einer Vorstadt von Nikomedia), bekannt als Konstantin der Große (altgriechisch Κωνσταντῖνος ὁ Μέγας), in der Herrscherzählung Konstantin I., war von 306 bis 337 römischer Kaiser. Ab 324 regierte er bis zu seinem Tod als alleiniger Augustus. Konstantins Aufstieg zur Macht vollzog sich im Rahmen der Auflösung der römischen Tetrarchie („Viererherrschaft“), die Kaiser Diokletian errichtet hatte. 306 trat Konstantin das Erbe seines Vaters Constantius I. an, nachdem dessen Soldaten ihn zum Kaiser ausgerufen hatten. Bis 312 hatte sich Konstantin im Westen, 324 auch im Gesamtreich durchgesetzt. Folgenreich war seine Regierungszeit vor allem aufgrund der von ihm eingeleiteten konstantinischen Wende, mit der der Aufstieg des Christentums zur wichtigsten Religion im Imperium Romanum begann. Seit 313 garantierte die Mailänder Vereinbarung im ganzen Reich die Religionsfreiheit, womit sie auch das noch einige Jahre zuvor verfolgte Christentum erlaubte. In der Folgezeit privilegierte Konstantin das Christentum. 325 berief er das Erste Konzil von Nicäa ein, um innerchristliche Streitigkeiten (arianischer Streit) beizulegen. Im Inneren trieb Konstantin mehrere Reformen voran, die das Reich während der weiteren Spätantike prägten. Außenpolitisch gelang ihm eine Sicherung und Stabilisierung der Grenzen. Nach 324 verlegte Konstantin seine Residenz in den Osten des Reiches, in die nach ihm benannte Stadt Konstantinopel („Konstantinsstadt“). Viele Einzelheiten seiner Politik sind bis heute umstritten, besonders Fragen, die sein Verhältnis zum Christentum betreffen.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Kategorie
Historische Persönlichkeiten
Art
Historische Persönlichkeit
Status
verstorben
Daten
Lebte 272 bis 337 · im Alter von 65

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