Dagmar Schipanski
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Zusammenfassung
Aktualisiert 21.06.2026
Dagmar Elisabeth Schipanski (geb. Eichhorn; * 3. September 1943 in Sättelstädt, Landkreis Eisenach; † 7. September 2022 in Ilmenau) war eine deutsche Physikerin, Elektroingenieurin, Hochschullehrerin und Politikerin (bis 2000 parteilos, dann CDU). Sie war Professorin für Festkörperelektronik an der Technischen Universität Ilmenau und 1995/1996 deren Rektorin. Schipanski war bei der Wahl des deutschen Bundespräsidenten 1999 Kandidatin der CDU/CSU, von 1999 bis 2004 Wissenschaftsministerin von Thüringen und von 2004 bis 2009 Präsidentin des Thüringer Landtags.
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Score-Aufschlüsselung
Die sechs Teilsignale hinter dem Fame-Score und ihre Ränge in den Ranglisten.
Fame
Aufsteigend48,3
Zusammengesetzt aus Suchnachfrage, Erwähnungen, Reichweite und Vernetzung.
Score-Bestandteile
Momentum16,0
Historisch9,9
Aktuelle Aufmerksamkeit85,9
Quellenzuverlässigkeit65,0
Vollständigkeit75,0
Globaler Rang
—
Rang im Land
—
Rang in der Kategorie
—
Belege
Quellen
- Dagmar SchipanskiGeringe Zuverlässigkeitwikipedia · simple.wikipedia.org
- داجمار سكيپانسكىGeringe Zuverlässigkeitwikipedia · arz.wikipedia.org
- Dagmar SchipanskiGeringe Zuverlässigkeitwikipedia · de.wikipedia.org
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