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Dagmar Schipanski

Deutschland · Politiker · Lebte 1943 bis 2022 · im Alter von 79

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Dagmar Elisabeth Schipanski (geb. Eichhorn; * 3. September 1943 in Sättelstädt, Landkreis Eisenach; † 7. September 2022 in Ilmenau) war eine deutsche Physikerin, Elektroingenieurin, Hochschullehrerin und Politikerin (bis 2000 parteilos, dann CDU).

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Stationen eines Lebens

2022Gestorben7. September 20222011Hans-Olaf-Henkel PrizeAuszeichnung2004Honorary Doctorate of Slovak University of Technology in BratislavaAuszeichnung2002Courage AwardAuszeichnung1943Geboren3. September 1943

Fotos 1

Auszeichnungen

Hans-Olaf-Henkel Prize2011
Honorary Doctorate of Slovak University of Technology in Bratislava2004
Courage Award2002
Officer's Cross of the Order of Merit of the Federal Republic of Germany

Im Umfeld

Kind: Tankred Schipanski

Zur Person

Dagmar Elisabeth Schipanski (geb. Eichhorn; * 3. September 1943 in Sättelstädt, Landkreis Eisenach; † 7. September 2022 in Ilmenau) war eine deutsche Physikerin, Elektroingenieurin, Hochschullehrerin und Politikerin (bis 2000 parteilos, dann CDU). Sie war Professorin für Festkörperelektronik an der Technischen Universität Ilmenau und 1995/1996 deren Rektorin. Schipanski war bei der Wahl des deutschen Bundespräsidenten 1999 Kandidatin der CDU/CSU, von 1999 bis 2004 Wissenschaftsministerin von Thüringen und von 2004 bis 2009 Präsidentin des Thüringer Landtags.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Land
Deutschland
Kategorie
Politiker
Art
Politiker
Status
verstorben
Daten
Lebte 1943 bis 2022 · im Alter von 79

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