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Daniel Libeskind

Vereinigte Staaten · Architekten · Geboren 1946 · Alter 80

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Daniel Libeskind (* 12. Mai 1946 in Łódź, Polen) ist ein US-amerikanischer Architekt und Stadtplaner polnischer Herkunft. Er ist bekannt für seinen multidisziplinären Ansatz in der Architektur.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Stationen eines Lebens

2010Buber-Rosenzweig-MedalAuszeichnung2003Leo-Baeck-MedalAuszeichnung2000Goethe MedalAuszeichnung1997Berliner BärAuszeichnung1946Geboren12. Mai 1946

Fotos 12

Auszeichnungen

Buber-Rosenzweig-Medal2010
Leo-Baeck-Medal2003
Goethe Medal2000
Berliner Bär1997
James Parks Morton Interfaith Award
Fulbright Scholarship
Honorary Citizen of Łódź
Commander's Cross of the Order of Merit of the Federal Republic of Germany
Dresden Prize

Familie

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Zur Person

Daniel Libeskind (* 12. Mai 1946 in Łódź, Polen) ist ein US-amerikanischer Architekt und Stadtplaner polnischer Herkunft. Er ist bekannt für seinen multidisziplinären Ansatz in der Architektur. Zu seinen Hauptwerken gehören größere kulturelle Einrichtungen wie das Jüdische Museum Berlin, das Felix-Nussbaum-Haus in Osnabrück, das Denver Art Museum und das Imperial War Museum North in Manchester, aber auch Landschafts- und Stadtplanungen sowie Entwürfe von Ausstellungen, Bühnenbildern und Installationen. Im Sommer 2002 entwarf er für Saint François d’Assise von Olivier Messiaen an der Deutschen Oper in Berlin das Bühnenbild. Die ersten Pläne für das am 3. November 2014 eröffnete One World Trade Center in New York wurden von ihm gefertigt, da sich diese jedoch nicht mit der komplexen Interessenlage der Beteiligten vereinbaren ließen, wurde die Aufgabe schließlich an David Childs weitergegeben und Libeskinds Rolle auf die eines Beraters in der Gesamtplanung beschränkt. Im Jahr 2014 wurde nach seinem Entwurf ein Neubau im Kö-Bogen in Düsseldorf fertiggestellt. Im November 2024 präsentierte Libeskind den Entwurf für das Albert Einstein Discovery Center in Ulm, dem Geburtsort von Albert Einstein. Baubeginn des Wissenschafts- und Erlebniszentrums soll 2032 sein. In Sachen Einstein hat Libeskind ebenfalls das Einstein-House in Jerusalem geplant. 2023 erhielt Libeskind den 14. Dresden-Preis für seine „Kultur des Mahnens und Erinnerns“. Anlässlich der 25-jährigen Bestehens dieses Museums wurde im Mai 2026 die Ausstellung „Between the Lines. Daniel Libeskind und das Jüdische Museum Berlin“ eröffnet.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Land
Vereinigte Staaten
Kategorie
Architekten
Art
Architekt
Status
lebend
Daten
Geboren 1946 · Alter 80

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