Dariusz Dziekanowski

  • Fame52,9
  • Momentum4,4
  • Wikipedia4.902
QuellenbasiertUnverändert
Geboren 1962 · Alter 64
FußballspielerFußballspieler

Bestätigen Sie die Inhaberschaft in 2 Minuten. So bleibt das Profil korrekt und auffindbar.

  • Wikipedia
    17 Sprachen
    Präsenz über Sprachen hinweg
  • Alter
    64
    Geboren 1962
  • Auszeichnungen
    1
    recognised work
Zusammenfassung
Aktualisiert 07.09.2026

Dariusz Paweł Dziekanowski (* 30. September 1962 in Warschau) ist ein ehemaliger polnischer Fußballspieler. Der Stürmer und offensive Mittelfeldspieler Dariusz Dziekanowski begann seine Fußballerlaufbahn bei Polonia Warschau, wo er bis 1979 spielte. Sein Debüt in der ersten polnischen Liga gab er bei Gwardia Warschau, wo er von 1979 bis 1983 spielte. Danach wechselte er zu Widzew Łódź als Nachfolger für Zbigniew Boniek, der zu Juventus Turin gewechselt war. Diesen Erwartungen konnte der junge Stürmer jedoch nicht gerecht werden und wechselte 1985 zu Legia Warschau, wo er dann seine beste Zeit als Fußballspieler hatte. Er wurde hier polnischer Vize-Meister, polnischer Pokalsieger und Torschützenkönig der polnischen Liga. 1989 wagte er den Schritt ins Ausland und spielte, jedoch ohne großen Erfolg, bei Celtic Glasgow. Auch sein zweiter Versuch in einer ausländischen Liga Fuß zu fassen scheiterte, als er 1994/95 beim 1. FC Köln spielte. Er kehrte in den Zwischenzeiten immer wieder in die erste polnische Liga zurück und beendete 1997 seine Laufbahn bei Polonia Warschau. Dziekanowski galt in den 1980er Jahren als das größte Stürmertalent in Polen, konnte jedoch nie den internationalen Durchbruch erreichen. In der polnischen Fußballnationalmannschaft brachte er es auf 63 Einsätze und erzielte dabei 20 Tore. Er stand im polnischen Kader bei der Fußball-Weltmeisterschaft 1986 in Mexiko. Nach Beendigung seiner aktiven Laufbahn war er Fußball-Kommentator für das polnische Fernsehen. Seit 2002 ist er Trainer der polnischen Juniorennationalmannschaft und übernahm nach der WM 2006 den Posten als Assistent des neuen polnischen Nationaltrainers Leo Beenhakker.

Weitere Details

Teams

Low confidence
  • Polonia Warsaw
    1996–1997
  • Alemannia Aachen
    1994–1994
  • 1. FC Köln
    1994–1996
  • Yverdon-Sport FC
    1994–1994
  • Legia Warsaw
    1994–1994
  • Legia Warsaw
    1993–1994
  • Bristol City F.C.
    1992–1993
  • Celtic F.C.
    1989–1992
  • Legia Warsaw
    1985–1989
  • RTS Widzew Łódź
    1983–1985
  • Poland men's national football team
    1981–1990
  • Poland national under-20 football team
    1981–1981
  • Gwardia Warsaw
    1979–1983
  • Polonia Warsaw
    1973–1979
19731997
Weitere Details

Saisonstatistik

Low confidence
1996–199781
1994–1994122
1994–199600
1994–199461
1993–199461
1992–1993437
1989–19924910
1985–19899544
1983–19855720
1981–19906220
1979–19835115
Weitere Details

Auszeichnungen

Low confidence
  • Piłka nożna magazine plebiscite
Hier zu finden

Plattformen

In Zahlen

Score-Aufschlüsselung

Die sechs Teilsignale hinter dem Fame-Score und ihre Ränge in den Ranglisten.

Fame
Unverändert
52,9
Zusammengesetzt aus Suchnachfrage, Erwähnungen, Reichweite und Vernetzung.
Score-Bestandteile
Momentum4,4
Historisch14,6
Quellenzuverlässigkeit60,0
Vollständigkeit60,0
Globaler Rang
Rang im Land
Rang in der Kategorie
Belege

Quellen