212.599 Profile im Ranking

David Allan Bromley

Vereinigte Staaten · Wissenschaftler · Lebte 1926 bis 2005 · im Alter von 78

David Allan Bromley wird in 10 Sprachen etwa 7 Mal am Tag gelesen.

Ein typischer Tag, 30 Tage bis 23. August 2026

Der mittlere Tag der gezählten Tage, damit eine Nachrichtenwoche ihn nicht verschieben kann. Die Linie darunter zeigt die letzten 60 Tage, ein Punkt pro Tag.

Stimmt etwas nicht?
Vergleichen

David Allan Bromley, häufig zitiert als D. Allan Bromley, (* 4. Mai 1926 in Westmeath, Ontario, Kanada; † 10. Februar 2005 in New Haven, Connecticut) war ein kanadisch-US-amerikanischer Kernphysiker, bekannt als Pionier der Schwerionenphysik. Außerdem war er ein einflussreicher Wissenschaftsorganisator in den USA.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Stationen eines Lebens

2005Gestorben10. Februar 20052001Dwight Nicholson Medal for OutreachAuszeichnung1996Philip Hauge Abelson PrizeAuszeichnung1988National Medal of ScienceAuszeichnung1980Honorary Doctor of Louis Pasteur UniversityAuszeichnung1926Geboren4. Mai 1926

Fotos 1

Auszeichnungen

Dwight Nicholson Medal for Outreach2001
Philip Hauge Abelson Prize1996
National Medal of Science1988
Honorary Doctor of Louis Pasteur University1980
Guggenheim Fellowship
Sterling Professor
Fellow of the American Physical Society

Zur Person

David Allan Bromley, häufig zitiert als D. Allan Bromley, (* 4. Mai 1926 in Westmeath, Ontario, Kanada; † 10. Februar 2005 in New Haven, Connecticut) war ein kanadisch-US-amerikanischer Kernphysiker, bekannt als Pionier der Schwerionenphysik. Außerdem war er ein einflussreicher Wissenschaftsorganisator in den USA. Allan Bromley studierte Physik an der Queen’s University in Kingston (Bachelor 1948 mit Bestnoten, Masterabschluss 1950) und an der University of Rochester, wo er 1952 in Kernphysik promoviert wurde. Danach war er dort Instructor und ab 1953 Assistant Professor. 1955 ging er als Wissenschaftler zum staatlichen kanadischen Kerntechnikunternehmen Atomic Energy of Canada Limited in Chalk River. 1958 wurde er dort Abteilungsleiter. 1960 ging er wieder in die USA und wurde 1961 Professor an der Yale University sowie stellvertretender Leiter des Schwerionenbeschleuniger-Laboratoriums. Im selben Jahr wurde er Fellow der American Physical Society. 1963 gründete er das A. W. Wright Nuclear Structure Laboratory an der Yale University, das er bis 1989 leitete. Von 1970 bis 1977 war er Vorstand der Physikfakultät in Yale. In Yale war er ab 1972 Henry Ford II Professor of Physics und ab 2001 der erste Sterling Professor of the Sciences. Nach seiner Zeit als Berater des US-Präsidenten von 1989 bis 1993 wurde er 1994 Dekan der Ingenieursfakultät in Yale, was er bis 2000 blieb. Er hielt weiter bis zu seinem Tod an einem Herzanfall Vorlesungen in Yale. Bromley war ab 1970 US-Staatsbürger. Er war schon Berater in der Nixon-Administration und sowohl im wissenschaftlichen Berater-Gremium von US-Präsident Ronald Reagan als auch von 1989 bis 1993 wissenschaftlicher Berater (Assistant to the President for Science and Technology) von George Bush sowie erster Direktor des Office of Science and Technology Policy. Er sorgte in dieser Zeit für eine Verstärkung der Wissenschaftsförderung in den USA und den Ausbau des späteren Internets. Allan Bromley veröffentlichte über 500 wissenschaftliche Artikel insbesondere über Schwerionenreaktionen und Kernstruktur. Er war mehrfacher Ehrendoktor (unter anderem Universität Frankfurt). 1988 erhielt er die National Medal of Science. 2001 erhielt er die Nicholson Medal der American Physical Society, deren Präsident er 1997 war. 1982 war er Präsident der American Association for the Advancement of Science. 1972 wurde er in die American Academy of Arts and Sciences gewählt, 1990 wurde er Mitglied der National Academy of Sciences.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Land
Vereinigte Staaten
Kategorie
Wissenschaftler
Art
Wissenschaftler
Status
verstorben
Daten
Lebte 1926 bis 2005 · im Alter von 78

Fame.am misst Signale öffentlicher Sichtbarkeit. Es misst nicht den Wert eines Menschen, Talent, Moral oder Glaubwürdigkeit.