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Ding Shan-de

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Lebte 1911–1995, im Alter von 84China
ChinaChinaMusikerSänger / Musiker
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  • Epoche
    1911–1995
    Alter 84
Zusammenfassung
Aktualisiert 27.07.2026

Ding Shan-de (chinesisch 丁善德, Pinyin Dīng Shàndé, W.-G. Ting Shan-te; * 12. November 1911 in Kunshan, Jiangsu; † 8. Dezember 1995 in Shanghai, Volksrepublik China) war ein chinesischer Komponist. Er studierte an der Musikhochschule Shanghai ab 1928 das Spiel der viersaitigen Laute Pipa bei Zhu Ying, ab 1929 Klavier bei dem Russen Boris Stepanowitsch Sacharow und Komposition bei Huang Zhi. In den nächsten Jahren unterrichtete er selbst, zunächst ab 1935 an einer Musikfachschule in Tianjin, dann von 1938 bis 1945 wegen des Vorrückens japanischer Truppen im Zweiten Japanisch-Chinesischen Krieg an den Konservatorien Shanghai und Nanjing. Gleichzeitig vertiefte er ab 1942 seine Studien in Shanghai bei dem Berliner Komponisten Wolfgang Fraenkel, der wegen seiner jüdischen Herkunft nach China emigriert war. 1947 ging Ding nach Paris, um am Conservatoire Kontrapunkt und Fuge bei Noël Gallon sowie Instrumentation und Komposition bei Tony Aubin, Nadia Boulanger und Arthur Honegger zu studieren. 1949 wurde er Professor am Konservatorium Shanghai, wo er ab 1950 auch als Dekan der Kompositionsabteilung und ab 1956 als Vize-Direktor tätig war. Auch international galt er als anerkannte Autorität und war als Juror gefragt, u. a. beim Chopin-Wettbewerb in Warschau 1960, beim Tschaikowski-Wettbewerb in Moskau 1962 und beim Concours Musical Reine Elisabeth in Belgien 1964. Zu Zeiten der Kulturrevolution (1966–1976) war er als „westlich“ orientierter Komponist Anfeindungen ausgesetzt, ein Teil seiner Werke wurde öffentlich verbrannt. Nach zehnjähriger Unterbrechung konnte er wieder komponieren und seine Lehrtätigkeit bis zur Emeritierung Mitte der 1980er Jahre aufnehmen. Zu seinen Schülern zählten Chou Wen-chung, Chen Gang und Xu Shuya.

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Die sechs Teilsignale hinter dem Fame-Score und ihre Ränge in den Ranglisten.

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Score-Bestandteile
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Historisch7,7
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Globaler Rang
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Belege

Quellen

  • MusicBrainz
    database · musicbrainz.org
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  • دينج شاند
    wikipedia · arz.wikipedia.org
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  • Ding Shande
    wikipedia · da.wikipedia.org
    Geringe Zuverlässigkeit