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Donna Summer

Vereinigte Staaten · Musiker · Lebte 1948 bis 2012 · im Alter von 63

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Donna Summer (* 31. Dezember 1948 in Boston, Massachusetts; † 17. Mai 2012 in Naples, Florida; eigentlich LaDonna Adrian Gaines) war eine US-amerikanische Sängerin und Songschreiberin, die von 1968 bis 1976 in Deutschland und Österreich lebte und arbeitete. Summer gilt als die „unbestrittene Disco-Queen“.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Stationen eines Lebens

20253,3×Geburtstag am 31. Dezember.31. Dezember 2025, Am 31. Dezember 2025 3,3-mal so viele Leser wie sonstMoment ansehen2013Rock and Roll Hall of FameAuszeichnung2012Gestorben17. Mai 20122008CrayonsAlbum1996I'm a RainbowAlbum1994Christmas SpiritAlbum1991Mistaken IdentityAlbum1989Another Place and TimeAlbum1987All Systems GoAlbum1985Grammy Award for Best Dance/Electronic RecordingAuszeichnungGrammy Award for Best Inspirational PerformanceAuszeichnung1984Grammy Award for Best Inspirational PerformanceAuszeichnungCats Without ClawsAlbum, 19841982Donna SummerAlbum1980Grammy Award for Best Female Rock Vocal PerformanceAuszeichnungThe WandererAlbum, 19801979Grammy Award for Best Female R&B Vocal PerformanceAuszeichnungBad GirlsAlbum, 19791977I Remember YesterdayAlbum1976A Love TrilogyAlbum1975Love to Love You BabyAlbum1974Lady of the NightAlbum1948Geboren31. Dezember 1948

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Alben 19

IRI'm a Rainbow1996
MIMistaken Identity1991
ATAnother Place and Time1989
AGAll Systems Go1987
SDShout It Down1987
CCCats Without Claws1984
SUSummernight1984
LNLady of the Night1974

Auszeichnungen

Rock and Roll Hall of Fame2013
Grammy Award for Best Inspirational Performance1985
Grammy Award for Best Dance/Electronic Recording1985
Grammy Award for Best Inspirational Performance1984
Grammy Award for Best Female Rock Vocal Performance1980
Grammy Award for Best Female R&B Vocal Performance1979
Star on Hollywood Walk of Fame

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Zur Person

Donna Summer (* 31. Dezember 1948 in Boston, Massachusetts; † 17. Mai 2012 in Naples, Florida; eigentlich LaDonna Adrian Gaines) war eine US-amerikanische Sängerin und Songschreiberin, die von 1968 bis 1976 in Deutschland und Österreich lebte und arbeitete. Summer gilt als die „unbestrittene Disco-Queen“. Gemeinsam mit den Produzenten Giorgio Moroder und Pete Bellotte entwickelte sie ab Mitte der 1970er Jahre von München aus die moderne Tanzmusik weiter zu einer neuen Idee von internationalem Pop. Mit Songs wie Love to Love You Baby, I Feel Love, Hot Stuff oder On the Radio wurde sie in der zweiten Hälfte der 1970er Jahre zum internationalen Star. Sie eroberte die Hitparaden weltweit und verkaufte geschätzte 130 Millionen Schallplatten. Sie war 1977 und 1979 die erfolgreichste Musikerin in Deutschland und 1979 und 1980 die erfolgreichste Musikerin der USA. Ihr Song I Feel Love ist der weltweit erfolgreichste Song der 1970er Jahre aus Deutschland. Sie gewann von 1978 bis 1997 fünf Grammys in vier verschiedenen Musikrichtungen (R’n’B, Rock, Gospel, Dance-Pop) und der von ihr interpretierte Song Last Dance 1978 einen Oscar. 1992 erhielt sie einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame. 2011 wurde Donna Summer mit ihrem Song I Feel Love für das Nationale Schallplattenverzeichnis der US-Kongressbibliothek (National Recording Registry of the Library of Congress) ausgewählt; sie gehört damit zum Klangerbe der USA, das für zukünftige Generationen bewahrt werden soll. 2013 wurde sie in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen. 2018 wurde ein Remix ihres Songs Hot Stuff ihr 18. Nummer-1-Hit in den US-amerikanischen Club-Charts.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Land
Vereinigte Staaten
Kategorie
Musiker
Art
Sänger / Musiker
Status
verstorben
Daten
Lebte 1948 bis 2012 · im Alter von 63

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