Donna Summer

  • Reichweite481.000
  • Fame80,7
  • Momentum10,1
QuellenbasiertUnverändert
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  • Momentum10,1
  • Rang in Musiker#233
  • Wikipedia130.693
Lebte 1948–2012, im Alter von 64United States
United StatesVereinigte StaatenMusikerSänger / Musiker
  • Größte Reichweite auf YouTube
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    @@realdonnasummer
  • Wikipedia
    76 Sprachen
    Präsenz über Sprachen hinweg
  • Epoche
    1948–2012
    Alter 64
  • Bekannt für
    Thank God It's Friday
    1978
Zusammenfassung
Aktualisiert 07.09.2026

Donna Summer (* 31. Dezember 1948 in Boston, Massachusetts; † 17. Mai 2012 in Naples, Florida; eigentlich LaDonna Adrian Gaines) war eine US-amerikanische Sängerin und Songschreiberin, die von 1968 bis 1976 in Deutschland und Österreich lebte und arbeitete. Summer gilt als die „unbestrittene Disco-Queen“. Gemeinsam mit den Produzenten Giorgio Moroder und Pete Bellotte entwickelte sie ab Mitte der 1970er Jahre von München aus die moderne Tanzmusik weiter zu einer neuen Idee von internationalem Pop. Mit Songs wie Love to Love You Baby, I Feel Love, Hot Stuff oder On the Radio wurde sie in der zweiten Hälfte der 1970er Jahre zum internationalen Star. Sie eroberte die Hitparaden weltweit und verkaufte geschätzte 130 Millionen Schallplatten. Sie war 1977 und 1979 die erfolgreichste Musikerin in Deutschland und 1979 und 1980 die erfolgreichste Musikerin der USA. Ihr Song I Feel Love ist der weltweit erfolgreichste Song der 1970er Jahre aus Deutschland. Sie gewann von 1978 bis 1997 fünf Grammys in vier verschiedenen Musikrichtungen (R’n’B, Rock, Gospel, Dance-Pop) und der von ihr interpretierte Song Last Dance 1978 einen Oscar. 1992 erhielt sie einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame. 2011 wurde Donna Summer mit ihrem Song I Feel Love für das Nationale Schallplattenverzeichnis der US-Kongressbibliothek (National Recording Registry of the Library of Congress) ausgewählt; sie gehört damit zum Klangerbe der USA, das für zukünftige Generationen bewahrt werden soll. 2013 wurde sie in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen. 2018 wurde ein Remix ihres Songs Hot Stuff ihr 18. Nummer-1-Hit in den US-amerikanischen Club-Charts.

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Weitere Details

Albums

Low confidence
  • Christmas Spirit
    1994
  • Another Place and Time
    1989
  • Shout It Down
    1987
  • Summernight
    1984
In Zahlen

Score-Aufschlüsselung

Die sechs Teilsignale hinter dem Fame-Score und ihre Ränge in den Ranglisten.

Fame
Unverändert
80,7
Zusammengesetzt aus Suchnachfrage, Erwähnungen, Reichweite und Vernetzung.
Score-Bestandteile
Momentum10,1
Historisch28,7
Aktuelle Aufmerksamkeit29,2
Quellenzuverlässigkeit95,0
Vollständigkeit90,0
Globaler Rang
Rang im Land
Rang in der Kategorie
#233
Belege

Quellen

  • Donna Summer
    wikipedia · it.wikipedia.org
    Geringe Zuverlässigkeit
  • Donna Summer
    wikipedia · pt.wikipedia.org
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  • Donna Summer
    wikipedia · fr.wikipedia.org
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