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Ernest Tilden Parker

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Lebte 1926–1991, im Alter von 65United States
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    Präsenz über Sprachen hinweg
  • Epoche
    1926–1991
    Alter 65
Zusammenfassung
Aktualisiert 22.07.2026

Ernest Tilden Parker (* 1926; † 1991) war ein US-amerikanischer Mathematiker. Parker wurde 1957 an der Ohio State University bei Marshall Hall promoviert (On quadruply transitive groups). Er war Professor an der University of Illinois at Urbana-Champaign. Parker fand ein Gegenbeispiel (n=10) zu einer Vermutung von Euler, dass keine orthogonalen lateinischen Quadrate der Ordnung n = 4 k + 2 {\displaystyle n=4k+2} existieren, nachdem es etwa gleichzeitig schon Raj Chandra Bose und S. S. Shrikhande gelungen war, ein Gegenbeispiel zur Vermutung für n=22 zu finden. 1960 zeigte er mit Shrikhande und Bose, dass für alle Ordnungen n ≥ 10 {\displaystyle n\geq 10} orthogonale lateinische Quadrate existieren. Damals war er bei Remington Rand in der Abteilung UNIVAC. Sein Gegenbeispiel fand er aber nicht durch Computersuche, sondern in seiner Freizeit. 1968 widerlegte er mit seinem Studenten K. B. Reid eine Vermutung von Paul Erdős und Leo Moser über Turniere.

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In Zahlen

Score-Aufschlüsselung

Die sechs Teilsignale hinter dem Fame-Score und ihre Ränge in den Ranglisten.

Fame
Absteigend
35,8
Zusammengesetzt aus Suchnachfrage, Erwähnungen, Reichweite und Vernetzung.
Score-Bestandteile
Momentum0,3
Historisch5,7
Quellenzuverlässigkeit35,0
Vollständigkeit55,0
Globaler Rang
Rang im Land
Rang in der Kategorie
Belege

Quellen